A Harvesting Moon – Walkthrough

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Auf dieser Seite findest du nur das Walkthrough von WikiAdmin zu A Harvesting Moon. Mehr Informationen zum Spiel stehen unter dem Punkt Daten und Fakten. Beachte bitte, dass es sich bei den hier zusammengetragenen Informationen um sogenannte Spoiler handelt, die den Spielspaß verderben können. Sie verraten im Vorhinein den Verlauf der Handlung oder geben Hinweise zur Lösung von Rätseln im Spiel und rauben somit unter Umständen schon früh die Spannung. Lies bitte nur weiter, wenn du dir dessen bewusst bist!
Wer befürchtet, sich nicht unter Kontrolle zu haben und zu viele Lösungsinformationen auf einmal zu lesen, dem sei stattdessen das FAQ ans Herz gelegt, da dort die Möglichkeit besteht, gezielt Lösungen für spezielle schwierige Stellen im Spiel zu suchen. Es ist außerdem noch zu beachten, dass diese Lösung sehr ausführlich gehalten ist. Es gibt kürzere Wege, das Spiel zu lösen. So kann man zum Beispiel große Bereiche der Höhlen auf der Erde überspringen, wenn man nicht darauf aus ist, alle versteckten Schätze zu finden.

In der Lösung tauchen des Öfteren Nummern auf. Anhand dieser kannst du die entsprechenden Räume auf der Karte zum Spiel finden. Solltest du also an einer ganz bestimmten Stelle nicht weiterkommen, dann schau zuerst auf die Karte und ermittle die Raumnummer. Dann kannst du sie über diese Seite suchen und gelangst so schnell an die gewünschten Informationen.

Abgenabelt vor den Toren

Was für ein herrlicher Tag! Schon die ganze Woche über hatte ich mich auf den Ausflug mit meinen Eltern gefreut, und nun befanden wir uns hier in diesen alten Mauern, ließen uns die Sonne auf den Pelz brennen und lauschten den Ausführungen eines Reiseführers, der sich alle Mühe gab, uns die Historie dieses Ortes näher zu bringen (INVENTORY). Allerdings achtete ich nicht weiter auf seine Erläuterungen, denn vor meinem geistigen Auge sah ich edle Damen und Ritter mit ihren Pferden über diesen Hof wandeln. Ich hüpfte vergnügt auf dem Kopfsteinpflasterweg herum, der zu dem großen Uhrturm mit dem goldenen Zifferblatt führte, und dachte an nichts Böses (EXAMINE CLOCK). Dann stellte ich auf einmal fest, dass meine Eltern schon durch den Torbogen des Uhrturms gegangen waren und offensichtlich meine Abwesenheit noch nicht bemerkt hatten. Als ich die Stimme des Reiseführers hörte, lief es mir eiskalt den Rücken herunter, denn er war dabei, dass Fallgitter des Turms vorzuführen. Ich wollte meinen Eltern nachlaufen (GO NORTH), rutschte aber auf einer Bananenschale aus, die ich vorher noch nicht bemerkt hatte. Noch während ich zu Boden stürzte, hörte ich das Geräusch des Fallgitters, das herunterrasselte und mir somit den Weg versperrte (LOOK). Na prima! Jetzt war ich wirklich auf mich allein gestellt. Ich rappelte mich wieder auf und steckte die Bananenschale ein, damit sich nicht noch ein anderer Tourist deswegen verletzte (GET BANANA SKIN). Dann betrat ich den Turm, um zu schauen, ob meine Eltern den Verlust ihres Sonnenscheins schon bemerkt hatten (GO NORTH). Leider sah ich durch das Gitter hindurch nur, wie der Reiseleiter sie immer weiter in den hübschen Rosengarten hineinführte. Sie waren so in seine Erläuterungen vertieft, dass sie mich überhaupt nicht vermissten. Da ich zu schwach war, um das Gitter zu öffnen (OPEN GRILL), und auch nicht durch das Gitter passte (GO NORTH), begab ich mich betrübt zurück in den Innenhof (GO SOUTH). Da ich nicht so recht wusste, was ich nun anfangen sollte, lief ich erst einmal eine Runde um den Platz. Dabei wurde ich von ein paar freundlichen Erwachsenen als elternloses Kind erkannt und im Zelt für Verlorene Kinder abgegeben. Zum Glück passte kein Mensch auf die weinenden, kreischenden und brüllenden Kinder hier drin auf, das würde wahrscheinlich auch niemand lange aushalten. So konnte ich mich einfach wieder von dannen schleichen (GO OUT). Allerdings musste ich mir dringend eine Verkleidung suchen, wenn ich mich nicht ständig da drinnen wieder finden wollte. Ich rannte also schnell wieder nach Norden bis zu der Stelle, an der ich meine Eltern verloren hatte (GO NORTH, GO NORTH), und begann dann mit einer näheren Erkundung des Terrains.

Mein erster Weg führte mich in die Nordostecke des Innenhofs (GO EAST), wo ein ziemlich plattfüßiger Aufseher immer um einen grasbewachsenen Hügel herum patrouillierte. Seine einzige Daseinsberechtigung war, den Rasen vor dem Betreten zu schützen, denn kaum hatte ich mich etwas näher herangewagt, da fing er auch schon zu meckern an (CLIMB MOUND). Ich musste den Kerl irgendwie ablenken, also ließ ich ziemlich provokant die Bananenschale fallen (DROP BANANA SKIN). Und in dem Moment, in dem er sich bückte, um den Müll wegzuräumen, huschte ich schnell an ihm vorbei (CLIMB MOUND). Hinter mir hörte ich ihn auf die heutige Jugend schimpfen, aber das störte mich erstmal weniger. Hier oben lag ein interessanter Hut herum (GET HAT), den ich mir gleich aufsetzte (WEAR HAT). Da ich damit mein Gesicht verbergen konnte, hoffte ich nun, nicht mehr ständig bei den Verlorenen Kindern abgegeben zu werden. Derartig ausgerüstet, kletterte ich vom Hügel wieder herunter (GO DOWN). Entweder erkannte mich der Aufseher nun nicht mehr, oder er hatte meine Aktion von vorhin schon vergessen, denn ich konnte ohne einen weiteren Rüffel die Nordwestecke des Hofes verlassen (GO WEST). Ich begab mich als nächstes wieder zum Zelt der Verlorenen Kinder (GO SOUTH, GO SOUTH), hütete mich aber davor, es zu betreten. Ich wollte mir stattdessen den Wunschbrunnen hier näher ansehen. Ohne mir groß den Kopf über das damit verbundene Risiko zu zerbrechen, sprang ich hinein (GO DOWN). Zum Glück wurde mein Fall von einem Gitter aufgehalten, das sich gar nicht weit unter der Öffnung befand. Ansonsten wäre es wohl sehr tief hinab gegangen. Interessanterweise lag hier eine 50-Pence-Münze, die wohl im Gitter steckengeblieben war. Die wollte ich mir unbedingt schnappen (GET COIN, EXAMINE COIN), aber leider musste ich feststellen, dass sie wirklich festsaß. Erst nachdem ich mehrmals daran gezogen hatte (PULL COIN, PULL COIN, PULL COIN), löste sich das gute Stück. Mit diesem Schatz im Gepäck verließ ich den Brunnenschacht dann wieder (GO UP).


Geisterstunde im Verlies

Auf dem Weg über den Hof war mir vorhin schon ein Ticketstand aufgefallen, den ich nun als nächstes besuchte (GO NORTH). Hier konnte ich mit der Münze tatsächlich eine Eintrittskarte für einen speziellen Bereich dieses Schlosses kaufen (BUY TICKET). Ich bekam aber weder beim Verkäufer noch durch den Aufdruck auf dem Ticket heraus, wo ich es genau einsetzen konnte. Ich pilgerte nun in die nordwestliche Ecke des Innenhofs, denn hier gab es noch eine Treppe, die in den Turm hinaufführte (GO NORTH). Oben wurde dann tatsächlich meine Eintrittskarte kontrolliert, denn ohne sie hätte ich die große Halle nicht betreten können (GO WEST).

Ich staunte nicht schlecht, als ich durch den Bildersaal schlenderte. Hier hingen riesige Kunstwerke an den Wänden und überall standen hübsche Statuen herum. Leider wollte mich ein nerviger Aufpasser nicht in die angrenzende Glasausstellung lassen (GO NORTH), obwohl ich gerade dort gerne mal ein wenig herumgetobt hätte. So blieben mir hier also erst einmal nur die zwei Türen an der Westwand. Da an der blauen ein Schild hing, das Unbefugten den Zutritt verbot, nahm ich mir zunächst die grüne Tür vor (OPEN GREEN DOOR). Dahinter lag ein stockfinsterer Raum, in dem ich mich überhaupt nicht zurechtfand. Zum Glück entdeckte ich nach einiger Sucherei einen Schalter an der Wand, den ich sofort betätigte (SWITCH ON LIGHT). Er war tatsächlich für die Beleuchtung zuständig, so dass ich nun sehen konnte, dass ich mich wieder am oberen Ende einer Treppe befand, die ins Verlies des Schlosses zu führen schien. Es wurden auf einem Werbeschild in der Nähe Verliesrundgänge angeboten. Das hätte mich zwar sehr interessiert, aber dummerweise wies ein weiterer Klebezettel darauf hin, dass hier im Moment renoviert wurde und deswegen wahrscheinlich keine Besichtigungen stattfanden. So leicht wollte ich mich aber nicht unterkriegen lassen. Was ich mir einmal vorgenommen hatte, das zog ich normalerweise auch durch. Also fasste ich mir ein Herz und schlich die Treppe hinunter (GO DOWN), immer darauf vorbereitet, jederzeit von einem Arbeiter erwischt zu werden. Tatsächlich kam mir dann einer mit vor Entsetzen verzerrtem Gesicht auf der halben Treppe entgegen gerannt, der aber keinerlei Notiz von mir zu nehmen schien. Er murmelte etwas über Geister in den Mauern, dann war er auch schon vorbei. Wenige Sekunden später hörte ich, wie er oben die Tür ins Schloss warf. Was für eine Memme! Wer fürchtete sich als Erwachsener denn schon vor Gespenstern!

Als ich endlich unten angekommen war, war ich erst einmal entsprechend beeindruckt, denn ich stand nun in einem gewaltigen Gewölbe, dessen Bögen weit über meinem Kopf aufragten. Ein paar Glühbirnen an der Decke spendeten spärliches Licht, das den Boden kaum erreichte, wie es sich für ein richtiges Verlies eben gehörte. Allerdings wurde hier wirklich gebaut, denn die Pflastersteine waren alle ausgegraben und zu einem Haufen aufgeschichtet worden. Es gab hier nur einen möglichen Weg, der tiefer in das Gewölbe hineinführte (GO EAST). Allerdings gab es an seinem Ende auch nicht wesentlich mehr zu sehen. Die Luft wurde nur feuchter und drückender, und irgendwie beschlich mich ein ganz ungutes Gefühl. Zu dieser gruseligen Atmosphäre hier passten auch die menschlichen Knochen gut, die irgendwie bei den Renovierungsarbeiten ausgegraben worden waren. Kein Wunder, das hier Geister spukten, wenn die Totenruhe so gestört wurde. Ich musste natürlich das Ganze noch auf die Spitze treiben, indem ich die Knochen einfach einsteckte (GET BONES). Tatsächlich fühlten sich die Gespenster provoziert und wurden schrecklich aktiv. Ein unmenschlicher Schrei ertönte aus der Tiefe und kam rasch näher, während die Wände sich zu bewegen schienen. Ja, sie kamen auf mich zu. Und dann explodierten alle Glühbirnen hier unten und ließen mich im Dunkel zurück. Jetzt hieß es schnell handeln, wenn ich nicht zum Opfer der ruhelosen Seelen werden wollte. Also nahm ich die Beine in die Hand und verließ das Gewölbe auf dem gleichen Weg, auf dem ich gekommen war (GO WEST, GO UP, GO EAST). Wie ich die Treppe im Dunkel gefunden habe, weiß ich auch heute noch nicht, aber jedenfalls fand ich mich irgendwann endlich im Bildersaal wieder, wo die Geister mir nichts mehr anhaben konnten. Hier konnte ich erst einmal richtig durchatmen, bevor ich mich wieder auf den Rückweg zum Innenhof machte (GO EAST, GO DOWN, GO EAST, GO SOUTH, GO SOUTH).

Strohpuppen und genervte Busfahrer

Da meine Eltern immer noch nicht wieder aufgetaucht waren, wollte ich als nächstes das Gelände außerhalb der Schlossmauern erkunden (GO EAST). Ich erreichte hüglige, grüne Felder (GO EAST), die sich endlos hinzuziehen schienen. Der Weg zurück zur Stadt war eindeutig zu weit für mich, deshalb blieben nur zwei Wege offen. Im Süden befand sich der Busparkplatz, wo auch ich mit meinen Eltern angekommen war, und im Norden lag ein riesiges Kornfeld. Letzteres wollte ich zuerst begutachten (GO NORTH). Tatsächlich gelangte ich nach einigem Herumirren im Getreide auf eine plattgedrückte Lichtung (NW), auf der eine fürchterliche Vogelscheuche herumstand. Sie war an ein Kreuz aus Ästen genagelt und hatte alte abgetragene und verwitterte Kleidung an, die sie sehr alt wirken ließen. Der Kopf war aus einer Rübe gemacht worden und trug ein gefährliches Grinsen zur Schau, das von Ohr zu Ohr zu reichen schien. Gefüllt war die Gestalt mit Heu, das wie Arme und Beine aus dem Torso herausragte. Ich versuchte, den Zylinder vom Kopf der Vogelscheuche zu schnappen, aber irgendwie bewegte sie sich immer wieder von alleine aus der Reichweite meiner Hände (GET HAT). Schließlich gab ich es entnervt auf und ließ die seltsame beseelte Gestalt in Ruhe. Ihre Anwesenheit und ihr steter Blick machten mich immer nervöser. Die unheimliche Atmosphäre dieses Orts sorgte letztendlich dafür, dass ich diese Knochen aus dem Gewölbe keine Sekunde länger bei mir haben wollte. Ich ließ sie fallen (DROP BONES) und erschrak nicht schlecht, als plötzlich ein warmer Nebel über die Lichtung kroch und die Vogelscheuche samt den Knochen verhüllte. Als die Luft wieder klar geworden war, lag statt der Knochen ein kleines Strohpüppchen am Fuße des Kreuzes. Ich fasste mir ein Herz, schnappte es mir, bevor es sich von alleine wegbewegen konnte (GET DOLLY) und verließ diesen gruseligen Ort dann so schnell wie möglich wieder (GO SOUTH, GO SOUTH).

Nun wandte ich mich dem Busparkplatz im Süden zu (GO SOUTH), auf dem neben vielen anderen Reisebussen auch der stand, mit dem wir angereist waren. Ansonsten gab es auch noch ein interessantes Heckenlabyrinth zu sehen, auf das mich eine große hölzerne Hand aufmerksam machte. Ich hatte aber zunächst ein wenig Hunger und wollte sehen, ob ich an die Fressalien herankommen könnte, die meine Eltern im Bus gelassen hatten. Ich schlich also um ihn herum (GO EAST) Hier standen ein paar Tonnen herum, die ich sogleich durchwühlte (SEARCH BINS). Und meine Suche war von Erfolg gekrönt, denn in einer fand ich eine Flasche Sonnenöl, die in meine Tasche wanderte (GET OIL). Ich ging nun auf die andere Seite des Busses (SW), auf der sich ein Knopf befand, der eigentlich die Türen öffnen sollte (PUSH BUTTON). Leider gelangte ich trotzdem nicht ins Innere, weil der Busfahrer anwesend war, der Kinder augenscheinlich nicht besonders leiden konnte. Er warf mich sofort wieder nach draußen, so dass ich mir wohl etwas anderes einfallen lassen musste. Also wieder zurück auf die andere Seite (NE). Hier drosch ich solange auf den Bus ein (HIT COACH, HIT COACH, HIT COACH), bis der Busfahrer kam, um nach dem Rechten zu sehen. Ich verschwand um die Ecke (SW), drückte den Knopf (PUSH BUTTON) und konnte mich endlich im Inneren des Busses umsehen. Hier entdeckte ich zwar nichts Essbares, aber ein paar Sandalen mit Gummisohlen standen herum, die ich gleich anzog (GET SANDALS, WEAR SANDALS). Wer weiß, wozu die noch einmal gut waren. Da ich aber den Busfahrer schon kommen hörte, huschte ich schnell wieder nach draußen (GO OUT) und verließ den Busparkplatz wieder (GO NORTH, GO NORTH).

Nah dran und doch meilenweit entfernt

Ich überquerte wieder den Schlosshof und begab mich erneut in den Turm. (GO WEST, GO WEST, GO NORTH, GO NORTH; GO WEST, GO UP). Vorbei am Kontrolleur ging es wieder in den großen Bildersaal, in dem ich mir diesmal die blaue Tür vornahm (GO WEST, OPEN BLUE DOOR). Ich war zwar nicht befugt, hier herumzulaufen, aber irgendwie musste ich mich doch beschäftigen, bis meine Eltern zurückkamen. Hier fand ich mich nun in der Nähe eines verzierten schmiedeeisernen Fahrstuhls wieder. Wie jedes Kind konnte ich der Versuchung nicht widerstehen. Ich betrat ihn (GO SOUTH) und begutachtete das Tastenfeld (EXAMINE PANEL). Der grüne Knopf gefiel mir am meisten, deswegen drückte ich ihn gleich einmal (PUSH GREEN BUTTON). Ich landete in der Haupthalle (GO NORTH), von der aus wieder einmal zwei Türen weiterführten. Ich entschied mich zunächst für die rote Tür (OPEN RED DOOR) und landete in einem kleinen Raum, von dem aus ich einen schönen Blick auf den Uhrturm hatte. Ansonsten gab es hier außer einem Bild nichts Interessantes zu sehen, aber als ich es näher betrachtete, fand ich eine bedeutungsschwangere Inschrift (EXAMINE PICTURE): „Älter als die Zeit bin ich, der in Ungnade fiel an der Himmelspforte. Sprich meinen Namen aus, wenn du im Gefängnis steckst, weil Freiheit für einen nicht Freiheit für alle ist.“ Ich merkte mir dieses Zitat und verließ den Raum wieder (GO WEST), um mir als nächstes die andere Tür vorzunehmen (OPEN BROWN DOOR). Das dahinter liegende Zimmer wurde durch ein Glasfenster hell erleuchtet. Allerdings sah ich überall Staubflocken tanzen, was mir sagte, dass der Raum nicht sehr beliebt bei Touristen war. Irgendjemand hatte hier ein langes Seil liegenlassen, das ebenfalls in mein Gepäck wanderte (GET ROPE). Mit dieser neuen Errungenschaft verließ ich die Haupthalle wieder (GO WEST; GO SOUTH) und betätigte im Fahrstuhl diesmal den blauen Knopf (PUSH BLUE BUTTON), worauf er mich zum Liftwartungsraum brachte (GO NORTH).

Durch die Feuertür gelangte ich zu einem Wehrgang hoch über dem Innenhof (GO EAST), der von einer immens hohen Steinmauer umschlossen wurde. Mit eitel Sonnenschein war es nun wohl erst einmal vorbei, denn ich sah dicke schwarze Wolken am Himmel dahinziehen. Schlagartig begann es zu wittern und zu meinem Unglück auch noch in Strömen zu regnen. Ich eilte weiter nach Osten (GO EAST), wo mich eine weitere dieser neckischen Holzhände auf einen Turm aufmerksam machte, den es im Süden zu besichtigen galt. Da ich erst einmal wieder ein Dach über dem Kopf brauchte, stürmte ich gleich in diese Richtung weiter (GO SOUTH). Die hässlichen Figuren, die in den Stein der Turmmauer gehauen waren, konnten mich nicht davon abhalten, schnell ins Trockene zu stürmen (GO SOUTH). Und ich traute meinen Augen kaum, als ich meine Eltern erblickte, die aber gerade in diesem Augenblick vertieft in die ausgestellte mittelalterliche Kleidung hinter einer Kurve am Ende des Ganges verschwanden. Natürlich lief ich sofort hinterher (GO EAST), aber ich konnte sie in dem spärlich beleuchteten Korridor nicht mehr entdecken. Sie waren wie vom Erdboden verschluckt, und es gefiel mir gar nicht, dass es hier auf einmal so streng nach Schwefel roch. Es gab nur zwei Richtungen, in die sie weiter gegangen sein konnten, aber vielleicht hatte ich mich eh nur getäuscht. Ich wandte mich zunächst der Tür mit dem Schriftzug „Privat“ darauf zu und ignorierte die Treppe im Südwesten, die in den Unterbau des Turms führte. Leider war sie so zugerostet, dass ich sie nicht bewegen konnte (OPEN DOOR). Aber ein Erwachsener hätte dazu bestimmt die nötige Kraft gehabt. Da es aber niemanden gab, den ich hätte zu Hilfe holen können, musste ich wohl improvisieren. Ich kippte also das Sonnenöl auf die schlimmsten Roststellen (OIL DOOR, DROP OIL) und versuchte es dann erneut. Tatsächlich, ich wollte es kaum glauben, aber die Tür gab nach und ließ sich von mir öffnen (GO NORTH). Der angrenzende Raum war voller Spinnweben und wurde von den Angestellten sträflich vernachlässigt. Deshalb versuchte ich mich auch erstmal nicht an der Treppe nach oben, die wahrscheinlich in desolatem Zustand war. Stattdessen schnappte ich mir das Kurzschwert, das an der Wand hing (GET SHORT SWORD). Jetzt war ich wenigstens gegen alle Widrigkeiten gewappnet. Mit einem guten Gefühl verließ ich den Raum und den Turm auch wieder (GO SOUTH, GO WEST, GO NORTH, GO NORTH), um mich auf dem Hof weiter umzusehen.

=== Wenn ich groß bin ===,=== werde ich Stuntman ===!

Diesmal ging ich in die andere Richtung an der Mauer weiter (GO EAST, GO NORTH), bis ich zu einer Stelle kam, an der ein Fahnenmast an der Mauer befestigt worden war. Ich warf einen Blick in den Hof hinunter und erschauerte, als ich sah, wie tief man da fallen konnte. Aber wie Kinder so sind, wollte ich unbedingt auf den Mast hinaufklettern, wahrscheinlich um zu sehen, ob ich meine Eltern von dort aus erspähen konnte (CLIMB POLE). Leider hatte ich für dieses Unterfangen aber noch zu viele Dinge dabei, so dass ich meine Taschen erst einmal etwas erleichtern musste (DROP DOLLY; DROP TICKET, DROP ROPE). Nur das Schwert hob ich mir auf, weil ich mich damit einfach sicherer fühlte. Nun kletterte ich los und hing bald völlig hilflos im Wind hoch oben am Fahnenmast (CLIMB POLE). Was hatte ich mir dabei nur wieder gedacht? Aber wenn ich einmal hier war, konnte ich mein Glück ja noch mehr herausfordern. Ich wedelte also ein wenig mit dem Schwert (WAVE SWORD, bis die entsprechende Meldung kommt) in der Luft herum, um Leute auf mich aufmerksam zu machen. Da plötzlich schlug ein Blitz in das Schwert ein. Ich war einen Moment geblendet und betäubt, spürte dann aber, dass mich der Blitz nicht verletzt hatte. Stattdessen war mein Schwert nun magisch aufgeladen worden und strahlte ein mattes Licht aus (INVENTORY), das mir in dunklen Kellern bestimmt nützlich sein konnte. So schnell es ging, ließ ich mich wieder vom Mast herunter (GO DOWN) und sammelte meine abgelegten Gegenstände ein (GET DOLLY, GET TICKET, GET ROPE).

Als nächstes begab ich mich auf die andere Seite des Hofes (GO SOUTH, GO WEST, GO WEST, GO NORTH), wo ich mich nun direkt oberhalb der Haupthalle befand. Die Nägel, die hier aus der Mauer ragten, brachten mich wieder auf eine tollkühne Idee für einen weiteren Stunt. Ich knotete das Seil an einem Nagel fest (TIE ROPE) und ließ mich langsam daran herunter (GO DOWN). Ich bemerkte nun ein Fenster, das mir unten von innen noch nicht aufgefallen war. Ich holte gewaltig Schwung (SWING, SWING, SWING), wobei das Seil mehrmals merkwürdig ruckte, und schwang mich dann durch das Fenster in einen vergessenen, zugemauerten Raum hinein, in dem es erst einmal nichts weiter zu sehen galt. Allerdings hatte hier jemand einen kleinen Metallschild stehen lassen, den ich für die Komplettierung meiner Ausrüstung gleich mitnahm (GET SHIELD). Dann verließ ich den Raum wieder so, wie ich gekommen war (GO UP). Dann löste ich das Seil wieder (UNTIE ROPE), da ich es vielleicht noch woanders gebrauchen könnte, und überlegte, was ich als nächstes anrichten könnte. Dabei erinnerte ich mich an den Liftwartungsraum, in dem mir vorhin schon der Kabelschacht aufgefallen war. Ich begab mich gleich hin (GO SOUTH, GO WEST). Dann versuchte ich, das Seil so zu werfen (THROW ROPE), das es sich in den Kabeln verhedderte, was mir auch gleich beim ersten Mal gelang. Nun konnte ich mich nach oben ziehen in das ölige Getriebe des Fahrstuhls. Der Schraubenschlüssel, den ein Mechaniker hier vergessen hatte, sah sehr nützlich aus, also wanderte er gleich in eine meiner Taschen (GET SPANNER). Ich kletterte am Seil wieder nach unten (GO DOWN) und befreite es mit einem starken Ruck aus dem Kabelbaum (PULL ROPE), damit ich mich neuen Schandtaten zuwenden konnte.

Ich begab mich nun wieder in den Raum mit den Spinnenweben (GO EAST, GO EAST, GO SOUTH, GO SOUTH, GO EAST, OPEN DOOR), konnte aber meine Eltern auf dem Weg nicht mehr entdecken. Wahrscheinlich war ich da vorhin doch einem Trugbild erlegen. Nach all den halsbrecherischen Aktionen in letzter Zeit traute ich mir nun auch zu, die wackelige Treppe nach oben zu steigen (GO UP, GO UP, GO UP, GO UP, GO UP, GO UP, GO UP). Oben fand ich mich vor einer enormen Eichentür wieder, die auf die Turmspitze zu führen schien. Durch eine Schießscharte in einer Nische konnte ich hier einen schmalen Vorsprung erkennen, der auf der anderen Seite des Turms lag. Mit Hilfe meines Schraubenschlüssels konnte ich die verschlossene Tür nach einiger Pfriemelei öffnen (OPEN/UNBOLT DOOR), so dass ich auf die Turmspitze hinaustreten konnte (GO NORTH). Hier befand ich mich auf einer Plattform hoch über dem Boden, die nur durch ein niedriges Geländer gesichert war. Bei einem kurzen Rundgang stellte ich fest, dass an einer Seite der Brüstung ein Metalldorn eingelassen war, an dem ich mein Seil erneut festmachen konnte (TIE ROPE). Und da es mir beim letzten Mal noch nicht hoch genug gewesen war, ließ ich mich erneut am Seil hinunter (GO DOWN) und schwang mich wie Indiana Jones auf den östlichen Sims hinüber (SWING, SWING, SWING, SWING, SWING), wobei ich aber mehr Schwung als unten brauchte.

Der Kampf mit dem Wasserspeier

Ich befand mich nun auf einem schmalen Sims an der Ostseite des Turmes. Ich machte den großen Fehler und schaute nach unten, und mir wurde sofort schwindelig. Ich klammerte mich an der Wand fest, aber meine feuchten Handflächen drohten den Halt zu verlieren. Mit Mühe bewegte ich meinen Kopf nach oben und sobald ich die Wand im Blick hatte, wurde mir wieder wohler. Ich tastete mich gerade vorsichtig nach Westen weiter (GO WEST), als plötzlich ein gewaltiger schwarzer Schatten über den Himmel huschte, der mir gar nicht gefallen wollte. Irgendetwas Großes war gerade an mir vorbei geflogen. Ich staunte nicht schlecht, als ich die Nordseite des Turms erreichte und einem gewaltigen steinernen Wasserspeier gegenüberstand, der sich durch meine Anwesenheit gestört fühlte. Er löste sich von der Mauer und flog kreischend nach Westen. Da mir der Sims dort aber zu bröckelig war, tastete ich mich lieber zurück zum Seil (GO SOUTH) und von dort weiter nach Süden (GO SOUTH). Hier begegnete ich meinem alten Freund erneut, aber diesmal stellte er sich zum Kampf. Ich attackierte ihn also beherzt mit meinem Schwert, und als ich ihn damit traf, stiebten Funken durch die Gegend. Der Wasserspeier wich zurück und schien vor der funkelnden Klinge zusammenzuschrumpeln (ATTACK GARGOYLE). Beim zweiten Schlag wehrte er sich hingegen schon heftiger (ATTACK GARGOYLE). Ich konnte gerade noch so seinem schweren Schwanz ausweichen, ohne vom Sims zu fallen, und er krachte gegen die Mauer. Der nächste Schlag (ATTACK GARGOYLE) zwang ihn wieder in die Defensive, aber dann (ATTACK GARGOYLE) stieg er plötzlich in die Luft auf und riss mit seinen gewaltigen Schwingen mein Schild weg. Ich fiel auf die Knie und erwartete seinen tödlichen Schlag. Doch gerade als er dazu ansetzte, begann sich das Strohpüppchen zu bewegen. Es wurde größer und größer und stürzte sich schließlich auf meinen Gegner. Es gab eine gewaltige Detonation, als es den Wasserspeier mit den Strohfäusten traf, und dann stürzten die beiden Kontrahenten in einem Feuerball nach unten in den Hof. Eine bedächtige Ruhe senkte sich über den Turm, als ich langsam wieder zu Kräften kam und diesen Ort so schnell es eben ging wieder verließ (GO NORTH, GO UP).

Sphärenklänge

Ich hielt mich hier oben gar nicht mehr lange auf, denn von all den Stunts hatte ich langsam die Schnauze voll. Ich schnappte mir also mein Seil (UNTIE ROPE) und begab mich wieder ins Innere des Turmes (GO SOUTH) und dann die lange Treppe hinunter (GO DOWN, GO DOWN, GO DOWN, GO DOWN, GO DOWN, GO DOWN, GO DOWN). Auf meinem Weg zurück nach unten (GO SOUTH, GO WEST, GO NORTH) entdeckte ich dann die Überreste des mächtigen Wasserspeiers. Die letzten Teile des todesmutigen Strohpüppchens erfasste gerade ein heftiger Windstoß und trug sie davon. Somit hatte der Geist aus den Verliesen als endlich seine Ruhe gefunden, nachdem er mir noch einmal für seine Erlösung das Leben gerettet hatte. Ich durchsuchte nun den Schutthaufen (SEARCH MASONRY) und fand tatsächlich als Lohn für meine Mühe und die Todesängste, die ich ausgestanden hatte, eine kleine Glaskugel (LOOK, GET SPHERE). Als ich sie mir näher anschauen wollte (EXAMINE SPHERE), geschah etwas äußerst Merkwürdiges. Ich hatte auf einmal das Gefühl, in ein flammendes, donnerndes Inferno zu stürzen, und als ich die Augen wieder öffnete, fand ich mich im Inneren der Kugel wieder. Meine Eltern waren auch hier gefangen, aber sie schienen sich nicht bewegen zu können. Nur an ihren Gesichtern konnte ich die Erleichterung darüber ablesen, dass wir nun wenigstens wieder vereint waren. Da es nichts gab, was ich von hier aus für sie hätte tun können, musste ich wohl einen Weg finden, um wieder von hier verschwinden zu können. Ich erinnerte mich gerade rechtzeitig an den Satz, den ich auf dem Bild gelesen hatte. Er schien ja wunderbar zu meiner derzeitigen Situation zu passen, also musste ich nur noch das Rätsel lösen. Wer fiel denn in Ungnade an der Himmelspforte? Satan natürlich. Ich sprach das Wort also aus (SAY SATAN) und erreichte tatsächlich, was ich wollte. Ich wurde von grellem Licht geblendet und spürte plötzlich wieder Luft rings um mich herum einschießen. Ein tiefes, finsteres Lachen ertönte, und dann befand ich mich wieder in Freiheit.

Ich befand mich nun auf einer überwucherten Lichtung irgendwo außerhalb der Schlossmauern. Direkt vor mir lag diese vermaledeite Kugel im Gras, in der immer noch meine Eltern gefangen waren. Also packte ich sie lieber gleich mal wieder ein (GET SPHERE, EXAMINE SPHERE). Zunächst interessierte mich der schmale Pfad nach Norden, der schon fast vollständig durch verdrehte und ineinander verknotete Bäume blockiert war. Ich schlängelte mich irgendwie hindurch (GO NORTH) und landete auf einer mysteriösen dunklen Lichtung. Hier sang kein Vogel mehr. Es war geradezu unheimlich ruhig. Was mich aber total schockierte war die Frau, die an einer Schlinge von einem der hohen Bäume herabhing. Sie hatte eigentlich einen schönen Körper, aber ihr Gesicht war total verformt und entstellt, so als würde der Knoten des Seils sich auf ihrem Antlitz widerspiegeln. Mit knisternder, trockener Stimme sprach sie mich an. „Sieh in meine Augen!“ stöhnte sie. „Meine Augen!“ Ich tat, wie mir geheißen (LOOK INTO EYES), auch wenn ich mich erst dazu durchringen musste. Die Frau lächelte wirklich trotz dieser Folter, und ihre Augen schienen mit einem inneren Feuer zu glühen. „Dein Glauben ist wahrhaftig“, sprach sie. „Trotzdem benötigst du meine Hilfe.“ Sie löste sich aus dem Geäst und kam auf mich zu. „Fünf Teile des Ganzen musst du finden und durch die Flammen gehen, um geläutert zu werden. Sei vorsichtig und bevorzuge keine Religion, denn jede wird natürlicherweise die anderen verspotten und jede hat ihren eigenen Anspruch auf Magie.“ Sie schwebte langsam zurück zum Stamm des Baumes und gab mir noch einen letzten Rat mit auf den Weg: „Pass gut auf! Nutze das Symbol, was du bei dir trägst, weise, denn jede Anwendung wird deine Eltern gefährden. Bring es zu mir, wenn ich es begutachten soll!“ Ich zeigte ihr die Kugel, von der sie ja offensichtlich gesprochen hatte (SHOW SPHERE). Sie strich mit ihren Händen darüber und lud sie magisch auf. Sie beruhigte mich, dass die Kugel nun soweit abgesichert wäre, dass eine Benutzung meinen Eltern keinen Schaden mehr zufügen könnte. Ich bedankte mich artig und verließ die Lichtung wieder (GO SOUTH).

Druidenkult und Hexentum

Ich folgte nun dem Pfad so lange, bis er mich wieder direkt vor die Mauern von Morton Manor führte (GO SOUTH, GO EAST, SE, GO SOUTH, GO SOUTH). Mir kam die gute Idee, als erstes im Heckenlabyrinth nach den magischen Symbolen zu suchen (GO SOUTH, GO SOUTH). Ich irrte zwischen den Hecken eine ganze Weile umher, bis ich den richtigen Weg fand (GO SOUTH, GO SOUTH). Dann landete ich aber an einem kleinen Pavillon, der wohl das Ziel all der hier drinnen herumrennenden Familien war, deren Stimmen ich immer schon von weitem vernommen hatte. Alle Wege führten von hier aus wieder in das Labyrinth zurück, bis auf den südlichen, über dem ein seltsamer Nebel waberte. Also nahm ich einfach diesen (GO SOUTH), aber dummerweise verlor ich mich nach einer Weile völlig im Nebel, da ich nicht einmal mehr den Pfad unter meinen Füßen sehen konnte. Ritualgesänge aus der näheren Umgebung zeigten mir jedoch, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand, und tatsächlich erreichte ich schließlich (GO EAST) eine Hügelkuppe, auf dem ein beeindruckender Steinkreis errichtet worden war, der mich fatal an Stonehenge erinnerte. Nebelfinger griffen nach den Füßen der Granitblöcke und verliehen dem ganzen Ort einen unwirklichen Touch. In der Ferne nahm ich einige leuchtende Linien in der Landschaft war, die sich irgendwie auf diesen Steinkreis auszurichten schienen. Ich wanderte durch dieses uralte Bauwerk (GO NORTH) und entdeckte eine Stelle in der Nähe, die vom Nebel nicht berührt wurde. Und auf dieser kleinen Insel lag ein Mistelzweig herum, bei dem es sich nur um das erste Symbol, nämlich das des Druidentums handeln konnte. Ich nahm ihn mit (GET MISTLETOE) und begab mich zurück zum Pavillon (GO WEST). Nun lag ein größeres Problem vor mir. Ich fand den Weg zurück durch das Heckenlabyrinth nicht mehr (GO NORTH). Ich war schon am Verzweifeln, als ich plötzlich wieder Stimmen in der Nähe vernahm (WAIT bis die Meldung kommt), denen ich zumindest ein Stück weit folgen konnte (FOLLOW VOICES). Diese ganze Prozedur wiederholte ich nun so lange (immer wieder WAIT und dann FOLLOW VOICES), bis ich endlich durch einen Spalt in einer Hecke nach draußen huschen konnte, und mich tatsächlich auf dem Busparkplatz wiederfand.

Als nächstes wandte ich mich nach Norden, der Lichtung zu, auf der ich das Strohpüppchen erhalten hatte (GO NORTH, GO NORTH, GO NORTH). Tatsächlich führte mich auch von hier aus ein Weg weiter, den ich bei meinem letzten Besuch noch nicht bemerkt hatte (GO EAST). Dieser Pfad führte zwischen riesigen Rohrkolben hindurch in einen nebligen, stinkenden Sumpf hinein. Nachdem ich auch hier eine Weile durch den Nebel geirrt war, immer peinlich darauf bedacht, nicht in ein Sumpfloch zu geraten (GO NORTH, GO NORTH) erreichte ich eine Erhöhung und konnte den Nebel unter mir zurücklassen. Direkt vor mir erstreckte sich ein tiefer See, dessen spiegelartige Oberfläche ich hier und da durch die Schwaden schimmern sah. Allerdings konnte ich keinen Weg entdecken, der zum Wasser hinabführen könnte. Da ich mir nicht anders zu helfen wusste, holte ich einfach Schwung und sprang in Richtung des Sees (JUMP). Unter meinen Füßen öffnete sich die Wasseroberfläche wie ein Tor, und ich fühlte mich, als würde ich aufsteigen. Als ich meine Augen wieder öffnete, fand ich mich in einem Salon wieder, der im elisabethanischen Stil eingerichtet war. Hinter der Tür im Norden konnte ich gedämpfte Musik vernehmen, also hielt ich mich erst einmal in diese Richtung (GO NORTH) und fand mich in einem provisorischen Theater wieder. Auf der Bühne fand gerade eine Vorstellung statt, die von geisterhaften Zuschauern beobachtet wurde. Ein Ritter verbeugte sich soeben vor dem Publikum und schlang dann seinen Umhang um sich, womit das Stück endete. Ich beobachtete das Ganze gespannt und war dabei der Meinung, ich hätte ein paar Strohhalme aus der Rüstung herausschauen sehen. Zu meinem Erstaunen lösten sich direkt darauf Zuschauer und Darsteller einfach in Luft auf. Ich betrat die Bühne (GO NORTH) und fand sie natürlich menschenleer vor. Der Umhang des strahlenden Ritters lag aber noch hier herum. Noch! Ich hatte nämlich den Wink mit dem Zaunspfahl verstanden, den mir mein Strohkumpel gegeben hatte, und legte den Umhang sicherheitshalber gleich an (GET CLOAK, WEAR CLOAK). Nun ging es zurück in den Salon (GO SOUTH, GO SOUTH) und durch die andere Tür in die Garderobe (GO WEST). Hier gab es außer einem Spiegel aber nichts Interessantes mehr zu sehen. Also nahm ich den wenigstens mit (GET MIRROR) und staunte nicht schlecht, als ich beim Blick hinein (EXAMINE MIRROR) plötzlich in die bodenlose Dunkelheit stürzte und mich auf dem Pfad nahe dem Schloss wiederfand.

Ich lief nun wieder ins Schloss (SE, GO WEST), überquerte den Schlosshof (GO NORTH, GO NORTH, GO WEST) und kletterte die Treppe hinauf zum Bildersaal (GO UP, GO WEST). Ich wollte mich mit meinem leuchtenden Schwert nämlich nun noch einmal genauer im Verlies umsehen, deshalb ging ich erneut durch die grüne Tür (OPEN GREEN DOOR) und die Treppe hinunter (GO DOWN). Tatsächlich konnte ich hier unten nun wieder einigermaßen gut sehen und wurde auch von keinerlei Geistern belästigt. An der Stelle, wo ich beim letzten Besuch die Knochen gefunden hatte (GO EAST) hatten sich nun drei gespenstische Durchgänge zwischen den Bögen geöffnet, die meiner ganzen Aufmerksamkeit bedurften. Während sich im Nordosten eine Folterkammer befand, in der die Körper von Hexen wie unwichtiger menschlicher Schutt herumlagen (NE, SW), gelangte ich im Südosten (SE) mitten in eine grauenhafte Folterszene. Eine durchscheinende Frau war auf einer Streckbank gefesselt und schrie den Geisterwachen lautlos Flüche entgegen. Der Hexenmeister stand in einem Torbogen im Süden und beobachtete mich, während ein geisterhaftes Lachen durch den Raum hallte. Da ich keine Ahnung hatte, wie ich der Gestalt sonst begegnen sollte, nutzte ich einfach meine magische Kugel (SQUEEZE SPHERE). Rotes Feuer schoss aus ihr hervor, traf die dunkle Figur und ließ sie mit einem lautlosen Schrei im Nirwana verschwinden. Nun konnte ich die Zelle betreten (GO SOUTH) und von dort das zweite magische Symbol mitnehmen. Hierbei handelte es sich um eine Haarlocke (GET HAIR), das Zeichen des Hexentums. Nachdem ich es bei mir hatte, verließ ich diesen grauenhaften Ort, so schnell es eben ging (GO NORTH, NW, GO WEST, GO UP, GO EAST).

Auf der Suche nach den letzten drei magischen Symbolen

Als nächstes nahm ich erneut die blaue Tür (OPEN BLUE DOOR), betrat den Fahrstuhl (GO SOUTH) und fuhr zur Haupthalle (PUSH GREEN BUTTON, GO NORTH). Hier hatte sich nun ein neuer Weg aufgetan (SW). Als ich in diese Richtung ging, stand ich plötzlich im strömenden Regen nahe der Holzmauer eines alten Forts. Ich lief einmal um die Mauer herum (GO SOUTH, GO EAST) und entdeckte dabei eine kleine Spinne in einer Walnussschale, ein keltisches Symbol (GET WALNUT), das sich zu den anderen gesellte. Und schon ging es zurück zum Fahrstuhl (GO WEST, NE, GO SOUTH) und in die nächste Etage (PUSH BLUE BUTTON, GO NORTH). Ich hatte mich nämlich an die Treppe im Turm erinnert, die noch nach unten führte. Also begab ich mich schnell dorthin (GO EAST, GO EAST, GO SOUTH, GO SOUTH, GO EAST), da ich hoffte, hier ein weiteres Symbol abgreifen zu können. Unten trat ich aus dem Turm heraus (GO DOWN) und fand mich in einem geschmückten Rosengarten mit duftenden Blumenbeeten wieder. Ich staunte nicht schlecht, als ich feststellte, dass ich mich nun direkt hinter dem Uhrturm befand. Deshalb waren mir oben auch meine Eltern begegnet. Leider war das Fallgitter mit einem Schloss gesichert (GO SOUTH), so dass ich mir den einfachen Weg nicht öffnen konnte. Ich trat auf den Platz zurück und schritt durch einen Durchgang im Westen (GO WEST), wo ich in einem kleinen Dörfchen wiederfand, dass einst den Tempelrittern gehört haben sollte. Geisterhafte Gestalten wanderten hier hin und her und glitten durch mich hindurch, was ein ungutes Gefühl auf der Haut zurückließ. Nördlich lag das verlassene Haus eines Adligen (GO NORTH). Als ich dem Pfad weiter folgte, gelangte ich schließlich vor eine Tempeltür nordwestlich des Rosengartens (GO EAST). Na bitte! Hier gab es doch garantiert ein weiteres magisches Symbol zu finden. Ich schlängelte mich durch eine Gruppe Mönche hindurch, die gerade einen meditativen Spaziergang durch die Haupthalle machte, und gelangte schließlich zum Altar (GO NORTH, GO NORTH). Hier hing tatsächlich ein kleines Kreuz unterhalb eines riesigen Holzkreuzes an der Wand, das ich nur zu gern mitgenommen hätte (GET CROSS), aber es war so einfach nicht zu erreichen. Also nutzte ich erneut die Macht der Glaskugel (SQUEEZE SPHERE) und zerstörte damit das Holzkreuz und erschütterte die ganze Kirche. Etwas Gutes hatte die Sache aber, denn jetzt sah ich das kleine Kreuz direkt vom Altar herabbaumeln. Leider konnte ich es immer noch nicht erwischen (GET CROSS), so dass ich mich weiterhin blasphemisch betätigte und auf den Altar kletterte (GO UP). Jetzt konnte ich es mir endlich einstecken (GET CROSS).

Nun begab ich mich wieder zurück auf den oberen Wehrgang (GO DOWN, GO SOUTH, GO SOUTH, SE, GO UP, GO WEST). Hier hatte ich mir nämlich den nördlichen Bereich noch nicht näher angeschaut (GO NORTH, GO NORTH, GO WEST, GO NORTH, GO NORTH). Hier führte mich der Wehrgang tatsächlich (GO EAST) direkt unter die goldene Uhr des Uhrturms. Da es hier oben (GO EAST, GO WEST) nichts weiter zu sehen gab, nahm ich einfach die Treppe nach unten (GO DOWN). Dabei stolperte ich beinahe in eine Schwarze Messe. Gestalten in schwarzen Kutten standen um einen merkwürdigen Kessel herum und riefen üble Beschwörungsformeln. Flammen krochen über die Wände und tauchten die Szenerie in unwirkliches Licht. Die Kultisten bemerkten mich zum Glück nicht, so dass ich das Spektakel eine Weile beobachten konnte. Leider gab es hier aber keinerlei andere Möglichkeiten weiter zu kommen, denn diese ganzen Feuergänge sahen mir nicht so geheuer aus. Also fasste ich mir ein Herz und kletterte in den Kessel (GO IN). Plötzlich schossen Flammen aus dem Inneren, die mich garantiert geröstet hätten, wenn ich nicht den Spiegel geistesgegenwärtig hochgerissen hätte. Er reflektierte sie, so dass ich unbeschadet blieb. Ich schnappte mir schnell die Träne, bei der es sich um das gesuchte letzte Symbol handeln musste (GET TEAR). Da ich nicht wusste, was ich nun genau mit den gefundenen Objekten anstellen sollte, nutzte ich einfach noch einmal die Magie der Glaskugel (SQUEEZE SPHERE). Tiefe Schreie schallten durch den Raum, als die Kultisten ihrem Schicksal begegneten, aber die knarrende Stimme der Frau von der Lichtung beruhigte mich, denn augenscheinlich hatte ich alles richtig gemacht. Im Geiste sah ich, wie sich eine Tür für mich öffnete. Da ich hier wahrscheinlich alles gemacht hatte, was zu tun war, verließ ich den Uhrturm nun, so schnell mich meine Füße tragen konnten (GO OUT, GO UP).

Zurück zur Normalität

Ich überlegte nun, wo ich auf dem Gelände noch eine verschlossene Tür gesehen hatte, aber mir fiel absolut nichts ein. Dann entsann ich mich, dass im Verlies noch ein weiterer Gang offen gewesen war, den ich noch gar nicht besucht hatte. Ich begab mich also wieder zum Fahrstuhl zurück (GO WEST, GO SOUTH, GO SOUTH, GO WEST, GO SOUTH) und fuhr zurück zum Bildersaal (PUSH WHITE BUTTON, GO NORTH, GO EAST). Von dort ging es erneut in die Dunkelheit hinab (OPEN GREEN DOOR, GO DOWN, GO EAST). Ich betrat nun den feurigen Korridor (GO EAST), in dem mich nur mein Umhang vor den Elementargewalten schützte. Am Ende des Ganges (GO EAST, GO EAST) fand ich dann tatsächlich die große Steintür, die sich durch die Magie der Kugel geöffnet hatte. Ich erinnerte mich an die Worte der merkwürdigen Frau auf der dunklen Lichtung und ahnte, dass nun meine Läuterung bevorstand. Deshalb legte ich alle Gegenstände außer den magischen Symbolen und meinem schützenden Umhang ab (DROP HAT, DROP SPANNER, DROP MIRROR, DROP SANDALS, DROP TICKET, DROP SWORD, DROP SPHERE, DROP ROPE). Derartig vorbereitet schritt ich durch das Tor und wurde sofort von einem gewaltigen Energieschlag getroffen, der mich in die Dunkelheit sausen ließ. Die fünf magischen Symbole begannen zu reagieren und zerstörten die Glaskugel, in der meine Eltern gefangen waren. Ein tiefes Grunzen erschallte in der Dunkelheit und wurde langsam leiser. Ich hatte das Gefühl, als hätte sich gerade eine machtvolle Präsenz von mir abgewendet. Tief unter mir sah ich den Uhrturm des Schlosses, der mit rasender Geschwindigkeit auf mich zukam. Trotzdem landete ich ziemlich sanft irgendwo auf dem Pfad. Aber wo waren meine Eltern nun, wenn ich sie wirklich befreit hatte. Ich begab mich zum Schlosstor (GO WEST, SE) und begegnete ihnen dort tatsächlich. „Wo hast du dich nur wieder herumgetrieben?“ riefen sie vorwurfsvoll. Sie waren also durch diese Erfahrung um kein bisschen weiser geworden. Aber sie waren so glücklich mich wieder bei sich zu haben, dass sie mich gar nicht mehr loslassen wollten. Dann spazierten wir langsam zum Busparkplatz zurück, und ich war froh, diesen Ort endlich hinter mir lassen zu können. In den Feldern sah ich die Vogelscheuche, die sich langsam im Wind wiegte. Und wieder traute ich meinen Augen nicht. Spielte mir der gerade aufgehende Erntemond mit seinem Licht einen Streich, oder hatte mir die Vogelscheuche wirklich gerade zugewinkt?