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Diskussion:Eye of the Beholder: Unterschied zwischen den Versionen

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Eye of the Beholder hat mich genau wie Dungeon Master bereits am Amiga fasziniert. Die Grafik, besonders der Gegner und NSCs, war für damalige Verhältnisse herausragend und der Sound ließ das richtige Dungeonfeeling aufkommen: knarzende Türen, explodierende Feuerbälle, das alles war noch vollkommenes Neuland bei Computer-RPGs. – [[Benutzer:WikiAdmin|WikiAdmin]]
Eye of the Beholder hat mich wie auch schon Dungeon Master zuvor – bereits am Amiga fasziniert. Die Grafik, besonders der Gegner und NSCs, war für damalige Verhältnisse herausragend und der Sound ließ das richtige Dungeonfeeling aufkommen: knarzende Türen, explodierende Feuerbälle, das alles war noch vollkommenes Neuland bei Computer-RPGs. Nach einem noch ziemlich leichten Einstieg stieg der Schwierigkeitsgrad schon in der ersten Zwergenetage durch die Giftspinnen deutlich an. Spätestens bei den Dunkelelfen kam man dann aufgrund des verwirrenden Aufbaus der drei Etagen, zwischen denen man auch noch beständig hin und her wechseln musste, ohne eine Karte nicht mehr aus. Aber auch das wegen fehlender Automaps damals übliche Kartenzeichnen machte einem EOB nicht gerade leicht: Drehscheiben, unsichtbare Teleporter zu identisch aussehenden Räumen und Gängen und der gleichen Fiesitäten mehr trieben den Spieler ein ums andere Mal in den Wahnsinn. – [[Benutzer:WikiAdmin|WikiAdmin]]


== Sonstiges ==
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Version vom 10. April 2026, 06:05 Uhr

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Eye of the Beholder hat mich – wie auch schon Dungeon Master zuvor – bereits am Amiga fasziniert. Die Grafik, besonders der Gegner und NSCs, war für damalige Verhältnisse herausragend und der Sound ließ das richtige Dungeonfeeling aufkommen: knarzende Türen, explodierende Feuerbälle, das alles war noch vollkommenes Neuland bei Computer-RPGs. Nach einem noch ziemlich leichten Einstieg stieg der Schwierigkeitsgrad schon in der ersten Zwergenetage durch die Giftspinnen deutlich an. Spätestens bei den Dunkelelfen kam man dann aufgrund des verwirrenden Aufbaus der drei Etagen, zwischen denen man auch noch beständig hin und her wechseln musste, ohne eine Karte nicht mehr aus. Aber auch das wegen fehlender Automaps damals übliche Kartenzeichnen machte einem EOB nicht gerade leicht: Drehscheiben, unsichtbare Teleporter zu identisch aussehenden Räumen und Gängen und der gleichen Fiesitäten mehr trieben den Spieler ein ums andere Mal in den Wahnsinn. – WikiAdmin

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