A Journey One Spring – Walkthrough

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Auf dieser Seite findest du nur das Walkthrough von WikiAdmin zu A Journey One Spring. Mehr Informationen zum Spiel stehen unter dem Punkt Daten und Fakten. Beachte bitte, dass es sich bei den hier zusammengetragenen Informationen um sogenannte Spoiler handelt, die den Spielspaß verderben können. Sie verraten im Vorhinein den Verlauf der Handlung oder geben Hinweise zur Lösung von Rätseln im Spiel und rauben somit unter Umständen schon früh die Spannung. Lies bitte nur weiter, wenn du dir dessen bewusst bist!
Wer befürchtet, sich nicht unter Kontrolle zu haben und zu viele Lösungsinformationen auf einmal zu lesen, dem sei stattdessen das FAQ ans Herz gelegt, da dort die Möglichkeit besteht, gezielt Lösungen für spezielle schwierige Stellen im Spiel zu suchen. Es ist außerdem noch zu beachten, dass diese Lösung sehr ausführlich gehalten ist. Es gibt kürzere Wege, das Spiel zu lösen.

Begegnungen mit Bären und Elfen

Ich saß gerade so gemütlich in meinem trauten Heim herum, da verspürte ich auf einmal das dringende Bedürfnis, mich auf eine kleine Reise zu begeben. Doch bevor ich einfach so überhastet aufbrach, musste ich zunächst erst noch ein wenig ausrüsten (INVENTORY). Also stöberte ich erst einmal ein wenig in meinem Schrank herum, ob ich noch etwas Brauchbares finden konnte (EXAMINE CUPBOARD, EXAMINE DRAWER, OPEN DRAWER). Tatsächlich entdeckte ich in einer Schublade (LOOK IN DRAWER) einen Dietrich und einen dicken Ledermantel. Ich ließ ersteren in meine Hosentasche gleiten (TAKE SKELETON KEY OUT OF DRAWER, EXAMINE SKELETON KEY) und zog mir den Mantel gleich über (TAKE CLOAK OUT OF DRAWER, EXAMINE CLOAK, WEAR CLOAK). So ausgestattet konnte ich mich auf die Straße trauen. Also öffnete ich die Tür (OPEN DOOR) und trat in den Garten hinaus (GO EAST). Hier entdeckte ich einen großen Stein am Rande des Weges, der in den Wald führte (EXAMINE STONE), der sich zum Werfen zu eignen schien. Also verschwand er in meiner Tasche (TAKE STONE), bevor ich mich im Schuppen weiter umsah (GO NORTH). Drinnen nervte mich sofort eine Fliege, die immer schön gegen die Scheibe klatschte (EXAMINE FLY). Ich schnappte sie mir gekonnt (TAKE FLY) und packte sie in das noch leere Spinnennetz (EXAMINE WEB, PUT FLY IN WEB). Als sie darin zu zappeln begann, erschien auf einmal eine große Spinne und verzehrte den Störenfried genüsslich. Dann verkroch sie sich wieder in irgendeine Ecke, ließ mir aber etwas im Netz zurück. Bei näherer Betrachtung (EXAMINE WEB) stellte es sich als kleiner goldener Schlüssel heraus, den ich natürlich sofort einsteckte (TAKE GOLDEN KEY), bevor ich diesen Schuppen wieder verließ (GO SOUTH) und mich auf den Weg in den Wald machte (GO EAST, GO EAST).

Nachdem ich so ein ganzes Stück gelaufen war, gönnte ich mir tief im Wald erst einmal eine kleine Pause (immer wieder WAIT, bis der Bär erscheint). Plötzlich tauchte aus dem Unterholz ein Bär auf, der ziemlich gereizt zu sein schien ob meiner Anwesenheit. Ich musste mich schnell verteidigen, so fiel mir nichts Besseres ein, als den Stein nach der Bestie zu werfen (THROW STONE AT BEAR). Tatsächlich traf ich ihren Kopf mit einer solchen Wucht, dass sie sofort tot umfiel. Mit meiner rechtmäßigen Jagdbeute (EXAMINE CARCASS, TAKE CARCASS) begab ich mich tiefer in den Wald hinein (GO EAST). Dort fand ich einen Elfen namens Limring vor (SAY „HELLO“ TO ELF, EXAMINE ELF, SAY „SHIT ELF“ TO ELF), dem meine Neugierde gar nicht gefallen wollte. Als ich die Brücke überqueren wollte (CROSS BRIDGE), stellte er sich mir in den Weg und verlangte den Kadaver als Brückenzoll von mir. Ich gab ihm das schwere Ding (GIVE CARCASS TO ELF), und er hatte nichts Besseres damit zu tun, als ihn in die Schlucht zu werfen. Dann bedankte er sich freundlich und ging von dannen, so dass ich wieder freie Bahn hatte (CROSS BRIDGE). Die wacklige Konstruktion dieser Hängebrücke mochte mir gar nicht gefallen, also beeilte ich mich, wieder von ihr herunter zu kommen (GO EAST). Weiter im Osten gelangte ich an den Fuß einer steilen Klippe (GO EAST), die ich auf keinen Fall erklimmen konnte. Also war meine Reise hier wohl schon zu Ende. Verzweifelt suchte ich nach einem Ausweg, da fiel mir der Busch auf, bei dem es sich nach näherer Betrachtung (EXAMINE BUSH) um Lorbeer handelte. Als ich ein Blatt pflückte (PICK BAY), bemerkte ich einen warmen Luftzug, der mich stutzig werden ließ. Ich drückte den Busch zur Seite (LOOK BEHIND BUSH) und entdeckte tatsächlich einen verborgenen Tunnel, durch den ich meine Reise, wenn auch unbequem, fortsetzen konnte (CRAWL THROUGH HOLE).

Mal heiß, mal kalt

Ich befand mich also nun in einer Höhle, in der zunächst riesige Steine jeden möglichen Weg zu blockieren schienen. Diese Steine strahlten auch noch so eine enorme Hitze aus, dass es kaum noch erträglich war. Zum Glück hatte ich meinen dicken Ledermantel an, denn ohne ihn hätte ich mich nie in die Nähe der Brocken trauen dürfen (EXAMINE STONES), wodurch ich auch den schmalen Gang im Südosten wahrscheinlich nicht entdeckt hätte (SE). Doch auch im den nun folgenden Höhlen und Gängen wurde die Hitze nicht erträglicher, so dass ich mich beeilte, einen Ausgang zu finden (GO SOUTH, GO SOUTH, GO SOUTH). Schließlich erreichte ich eine Stelle, an der es merklich kühler wurde. Von hier aus konnte ich auch schon Tageslicht erkennen. Allerdings musste ich mich nun erst einmal zum Boden der Höhle durchschlagen (GO DOWN). Da diese Höhle ziemlich groß war, hatte ich nun erst einmal mehrere Möglichkeiten zum Weitergehen. Ich hielt mich zunächst nach Westen (GO WEST) und gelangte durch einen feuchten Tunnel in den Südwestteil der Höhle (GO SOUTH), wo mir sogleich ein übler Gestank den Atem raubte. Mir drehte es fast den Magen dabei um, und ich erkannte auch die Ursache des Ganzen. Auf dem Boden der Höhle verteilt lagen eine Unmenge an Knochen, die ich mir sogleich näher ansehen musste (EXAMINE BONES). Tatsächlich fand ich zwischen den verunstalteten, aber eindeutig menschenähnlichen Gebeinen noch ein kleines Stück roten Stoffs, das sogleich in meine Taschen wanderte (EXAMINE CLOTH, TAKE CLOTH). Weiter im Osten erreichte ich eine neblige Mulde, von der aus ich im Norden wieder den kleinen Pool entdeckte, den ich schon beim Betreten dieser Höhle gesehen hatte (GO EAST). Der Versuch, ihn näher zu untersuchen (GO NORTH), scheiterte aber kläglich, denn ich verschätzte mich in der Entfernung und landete im eiskalten Wasser, das im Nu meine äußere Kleidungsschicht vollkommen durchnässt hatte. Ich konnte nur noch um mein Leben paddeln (SWIM), denn meine Kräfte begannen schon zu schwinden. Gerade noch rechtzeitig zog ich mich wieder ans rettende Ufer.

Nachdem ich mich von dem Schock erholt hatte, bemerkte ich plötzlich, dass zwischen ein paar herunterhängenden Wurzeln im Süden ein Weg hindurch führte. Ich folgte ihm (GO SOUTH) und gelangte ist das Lager irgendeiner schrecklichen grauenvollen Bestie, dass mit Kadavern gefüllt war. Der Gestank nach verrottendem Fleisch war überwältigend, aber ich musste all meinen Mut zusammennehmen, um zwischen den Kadavern herumzuwühlen (EXAMINE CARCASS), ob vielleicht noch irgendetwas Brauchbares zu finden wäre. Tatsächlich kam eine kleine Flasche hervorgerollt, bei der es sich laut Etikett um ein Heilmittel gegen Erkältung (EXAMINE BOTTLE) handeln sollte. Gerade als ich die Flasche aufnahm (TAKE BOTTLE), betrat irgendetwas Großes das Lager, so dass ich mich schleunigst aus dem Staub machte (GO NORTH). Ich kam erst wieder richtig zu Sinnen, als ich mich endlich wieder zurück zum Höhleneingang gekämpft hatte (GO WEST, GO NORTH, GO EAST). Diesmal wandte ich mich von hier aus der Nordostecke der Höhle zu (GO EAST, GO SOUTH), in der eine kleine Statue meine Aufmerksamkeit weckte (EXAMINE STATUE). Sie stellte eine nur leicht bekleidete Frau dar, die inzwischen aber leider schon total von Moos überwuchert worden war. In der Hand hielt sie eine Schriftrolle, auf der zu lesen war (READ SCROLL), dass es sich bei dieser Statue um den Wächter der Tür handelte, die aus diesen Höhlen hinaus führte. Sie würde den Weg aber nur dann freigeben, wenn man ihr das Augenlicht zurückgäbe. Also machte ich mich frisch ans Werk und rubbelte mit dem noch total nassen Tuch die Augen sauber (RUB EYES WITH CLOTH). Sie öffneten sich tatsächlich kurz und im selben Augenblick hörte ich ein schabendes Geräusch im Süden, das mir mitteilte, dass ich nun endlich aus dieser Höhle ausbrechen konnte (GO SOUTH).

Ein Waldspaziergang

Ich befand mich nun unterhalb eines von Wurzeln überwucherten Plateaus (EXAMINE ROOTS), zu dem ich erst einmal hinauf kommen musste, wozu ich gute Kletterfertigkeiten brauchte (CLIMB ROOTS). Ich fluchte auf dem Weg nach oben, denn eigentlich sollte meine Urlaubsreise etwas ruhiger und bequemer verlaufen. Oben sah ich dann aber endlich den Ausgang aus der Höhle, über die ich von hier aus noch einmal einen schönen Überblick gewinnen konnte. Dann trat ich allerdings durch die von mir vorhin geöffnete Tür (GO EAST) und landete in einem friedlichen Tunnel, in dem die Luft auch schon wieder viel besser als in dieser stickigen Höhle war. Die große Tür flog hinter mir krachend ins Schloss, aber das störte mich weniger, hatte ich doch absolut kein Verlangen danach, noch einmal in diese gruselige Kaverne zu gehen. Stattdessen wandte ich mich in südliche Richtung, nachdem ich festgestellt hatte, dass der Tunnel im Norden einfach endete (GO NORTH, GO SOUTH, GO SOUTH). Der Tunnel zog sich nun eine ganze Weile hin (GO SOUTH, GO SOUTH, GO WEST), doch als ich bemerkte, dass wieder Nebel durch den Gang zog, der mich zu sehr an die Höhlen, aus denen ich gerade entkommen war, erinnerte, drehte ich um und nahm lieber den abzweigenden engen Gang (GO EAST, GO NORTH, GO EAST).

Achtung! Du kannst an der oben erwähnten Stelle auch nach Westen gehen, dann landest du allerdings nach einem Sturz wieder im grauenvollen Lager.

Hier kam ich aber wenigstens weiter (GO SOUTH, GO EAST), obwohl der Kanal teilweise schon ganz schön überwuchert war. An seinem Ende stand ich aber erst einmal vor einer soliden Wand, die ich unmöglich hochklettern konnte. Wie sollte es also nun weitergehen? Plötzlich fielen mir ein paar merkwürdige Steine auf, die in regelmäßigen Abständen aus der Wand herausragten (EXAMINE STONES). Na, die konnte ich doch zum Klettern nehmen. Gesagt, getan! (CLIMB STONES) Im Nu befand ich mich nicht mehr in dunklen und feuchten Tunneln sondern in einem dichten Wald. Nach einer kurzen Entdeckungstour (GO NORTH, GO EAST, GO NORTH, SE, SE, GO WEST, SW, GO NORTH, GO EAST) landete ich auf einer grasbewachsenen Lichtung mitten im Wald, wo ich erst einmal eine kleine Pause machen wollte. Ich ließ mich also auf dem hohlen Baumstumpf nieder (EXAMINE STUMP, SIT ON STUMP) und erschrak nicht schlecht, als plötzlich zwischen meinen Beinen ein Stab aus dem Stamm herausgeflogen kam. Er war aus einem sehr leichten Metall gemacht, auch wenn er sehr robust aussah, und seine Spitze bestand aus dem feinsten Messing. Dieses gute Stück durfte ich nicht einfach so liegen lassen (DROP CLOTH, EXAMINE STAFF, TAKE STAFF).

Nachdem ich mich etwas ausgeruht hatte, machte ich mich wieder auf den Weg, dieses Mal in Richtung Südosten (SE). Wieder stromerte ich eine ganze Weile herum (SE, GO WEST, SE, GO WEST, NW), bis ich an einen Waldrand kam, von dem aus ein Weg weiter in offeneres Gelände führte. Sollte meine Irrfahrt nun endlich ein Ende finden? Frohen Mutes spazierte ich also den ausgetretenen Pfad entlang, der teilweise sogar von einem fleißigen Mitbürger mit Steinen begrenzt worden war, bis ich ein paar riesige stehende Säulen erreichte, von denen aus der Weg in die Ruinenstadt Salmaria hineinführte (GO WEST, GO SOUTH, GO EAST, GO SOUTH).

Alles ruiniert

Hier hielt ich mich zunächst westlich, wo ein baufälliger Turm stand, den ich allerdings nicht betreten konnte, da es keinen sichtbaren Eingang gab (GO WEST, GO EAST). Auch durch die Stadttore im Süden kam ich nicht weiter, da sie fest verrammelt waren, und ich die Mauer einfach nicht erklettern konnte (GO SOUTH, GO NORTH). Also versuchte ich es östlich, wo ich die verfallene Kirche dieses Örtchens vorfand (GO EAST, GO EAST, GO EAST), deren ganzer einstiger Glanz inzwischen dahin war. Da dieser Ort eh von Gott verlassen war, traute ich mir etwas, was ich schon immer einmal ausprobieren wollte. Ich kletterte auf den Altar hinauf, da ich die darüber hängende Tafel von hier aus nicht lesen konnte. (EXAMINE PLAQUE, EXAMINE ALTAR, CLIMB ALTAR). Tatsächlich lohnte sich dieser Ausflug, denn auf der Messingplatte stand sinngemäß geschrieben (EXAMINE PLAQUE), dass man sie lieber nicht berühren sollte, dass es sich bei ihr aber trotzdem um den Schlüssel zum Turm handelte. Bei Messing klingelte es bei mir, und so nahm ich meinen Stab und stieß ihn vorsichtig gegen die Tafel (TOUCH PLAQUE WITH STAFF). Es gab einen grellen Blitz, als mein schöner Stab spektakulär explodierte, und als ich wieder sehen konnte, entdeckte ich ein riesiges Loch im Marmorboden vor dem Altar, das sich durch mein Tun geöffnet hatte. Natürlich war ich total neugierig, ob mich dieser Geheimgang wirklich in den verrammelten Turm bringen konnte, also stieg ich sofort hinab (GO DOWN, GO DOWN) und staunte nicht schlecht, als ich ihn ziemlich hell erleuchtet vorfand (GO WEST, GO WEST). An seinem Ende gab es tatsächlich eine Leiter (GO UP), über die ich dann in den Turm hinaufklettern konnte. Durch die Fenster weit, weit über mir fiel ein rötlicher Lichtschein in das Turmgelass, in dem ich ein an der Wand hängendes Schränkchen (EXAMINE CABINET) und einen Tisch erkennen konnte (EXAMINE TABLE). Ersteres schien irgendwie magisch zu sein, denn es schien beständig zu zittern, und in seinem Inneren waren so etwas wie grüne Hügel zu erkennen. Auf letzterem hingegen sah ich eine Glaskugel und einen Silberkelch stehen, die mein Interesse weckten, da sie doch beide wie die Werkzeuge eines Magiers wirkten (EXAMINE ORB, EXAMINE GOBLET). Da konnte ich natürlich nicht widerstehen, ich musste sie einfach ein bisschen damit herumexperimentieren (TAKE ORB, DROP GOLDEN KEY, TAKE GOBLET). Als ich an der Kugel rieb (RUB ORB), wurde es plötzlich dunkel im Raum und das Wandschränkchen wuchs mit einem Mal in einer rasanten Geschwindigkeit auf mich zu.

Ich fand mich auf eben den grünen Hügeln wieder, die ich vorher noch im Schrank begutachtet hatte. Hier pfiff mir ein eisiger Wind um die Ohren, der mir fast das Blut in den Adern gefrieren ließ. Ich kam nur noch ein paar Schritte weiter (GO SOUTH), dann wurde ich plötzlich von so starken Erkältungssymptomen geschüttelt, dass ich keinen Fuß mehr vor den anderen setzen konnte. Zum Glück hatte ich den Trank aus der Höhle noch bei mir (DRINK BOTTLE), denn mit seiner Hilfe fühlte ich mich gleich wieder besser und konnte meine Reise fortsetzen (SE). Zum Glück entkam ich so dem eisigen Wind, denn als ich das große Waldstück erreichte, war er kaum noch mehr als eine leichte Brise, die mir nichts mehr anhaben konnte. Von Wald hatte ich aber eigentlich genug, deshalb schaute ich mich erst einmal außerhalb weiter um. Im Norden (GO NORTH) gab es außer vielen Steinen und einer Quelle absolut nichts zu entdecken (GO SOUTH). Im Süden (GO SOUTH) hingegen gelangte ich an ein sehr geruchsintensives Torfmoor, in dem ich nach einiger Plackerei (GO SOUTH) an einen kleinen Hügel gelangte, in dem sich eine Tür befand. Anhand des Schildes, welches draußen angebracht war (EXAMINE DOOR), erkannte ich, dass hier ein Gnirreh Der wohnte (READ SIGN). Aber entweder war dieser gerade nicht zu Hause, oder er hatte keine Lust, mit Wanderern zu plaudern. Jedenfalls blieb mein Klopfen unbeantwortet (KNOCK ON DOOR).

End o' Therm

Ich musste mich also wohl oder übel doch in den Wald begeben (GO NORTH, GO EAST), der aber dieses Mal gar nicht so verwinkelt war (GO NORTH, GO NORTH, SE). Ich fand ziemlich schnell am Fuße einer riesigen Eiche wieder, die wohl mindestens 1000 Jahre auf dem Buckel hatte. Kurzerhand bestieg ich den Baumriesen (CLIMB OAK, GO UP) und staunte nicht schlecht, als ich plötzlich neben einer primitiven Hängebrücke stand, die mir zeigte, dass hier oben wohl jemand lebte. Nachdem ich mich über die erste in die nächste große Eiche gekämpft hatte (GO EAST), stand ich auch schon vor einer zweiten, die mich aber schließlich (GO EAST) zu einem netten Baumhäuschen führte. Ein Schild zeichnete diesen Ort (READ SIGN) als das „Dorf“ Baumkronen aus. Jetzt war ich aber wirklich gespannt, wen ich hier antreffen würde, also klopfte ich beherzt an die Tür der Hütte (KNOCK ON DOOR). Tatsächlich wurde sie von innen aufgestoßen und eine raue Stimme bat mich herein. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen (ENTER), und so begegnete ich Therm zum ersten Mal. Mir fiel schon beim ersten Blick auf (EXAMINE THERM, EXAMINE CABINET), dass der Gute total auf antike Silberwaren fixiert war. Also konnte ich sein Vertrauen am Besten mit einem kleinen Geschenk gewinnen. Ich drückte ihm also den Silberkelch in die Hand (GIVE GOBLET TO THERM), und er fiel fast auf die Knie vor mir. Er versprach mir, jedes Mal an mich zu denken, wenn er ihn polieren würde, und wollte mich dann auch noch extra belohnen. Ich sollte ihn einfach am Fuße der Eiche treffen. Sprachs und verschwand nach draußen. Ich folgte also dem Burschen (GO WEST, GO WEST), musste dann aber schon den mittleren Baum nach unten klettern (GO DOWN, GO DOWN), um den Fuß seiner Eiche zu erreichen (GO EAST), da von dem ersten Baum aus ja alle Wege total überwuchert. Hier wartete ich auf Therm (WAIT bis er das Bild verlässt) und folgte ihm auf seine Anweisung hin tiefer in den Wald (FOLLOW THERM). Von nun an war ich ganz auf seine Führung angewiesen, denn sichtbare Wege gab es in diesem Unterholz nicht mehr (WAIT bis er das Bild verlässt, FOLLOW THERM, WAIT bis er das Bild verlässt, FOLLOW THERM). Irgendwann verließ er mich dann mit den Worten, dass es für ihn nun zu gefährlich wäre, noch weiter zu gehen. Er gab mir aber als Abschiedsgeschenk noch eine silberne Pfeife, von der er meinte, dass sie mir bald noch gute Dienste leisten würde (INVENTORY).

Ich nahm nun den einzig möglichen Weg nach Nordosten (NE), der mich auf ziemlich raues Gelände führte, von dem aus ein Weg weiter ins Gebirge hinein führte, für das ich mir dummerweise nicht das richtige Schuhwerk mitgenommen hatte. Trotzdem kämpfte ich mich über den Pass (GO EAST, GO EAST), bis zu einem Hochplateau (SE), von dem aus es wieder zwei mögliche Wege gab. Da der Weg nach Südwesten aber bald vor einer Felswand endete (SW, GO SOUTH, GO NORTH; NE), musste ich dann doch die andere Richtung einschlagen (SE). Aber auch dieser schmale Pfad wurde schon bald durch eine unpassierbare Schlucht blockiert (SE). Eigentlich wollte ich nur hören, ob ich hier ein Echo erzeugen konnte, aber mein Ruf (YELL) ließ einige kleinere Steine an der gegenüberliegenden Seite abbröckeln und in die Tiefe stürzen. Das brachte mich auf eine Idee. Ich schrie mir fast die Seele aus dem Leib (YELL LOUDLY) und konnte tatsächlich einen Bergrutsch auslösen, durch den die Kluft mit Felsbrocken gefüllt wurde. Dadurch konnte ich nun dem Weg nach Süden folgen (LOOK, GO SOUTH), bis er mich schließlich wieder aus dem Gebirge heraus an die Ufer eines Flusses führte (GO SOUTH, SE, GO SOUTH, SW). Hier sah ich zu meinem größten Entsetzen die Leiche eines Mannes herumliegen (EXAMINE BODY), der offensichtlich von einer wilden Bestie zerfleischt worden war. Sehr vorsichtig pilgerte ich am Ufer entlang (GO SOUTH) und traf tatsächlich auf eine wolfähnliche Kreatur. Beherzt blies ich in die Silberpfeife (BLOW WHISTLE), und der helle Ton ließ das Vieh wie einen Hund das Weite suchen. Das war ja gerade noch einmal so gut gegangen.

Ich wollte nach all diesen Strapazen nun endlich meine Reise zu einem glücklichen Ende bringen. Also bestieg ich das Boot, das hier vor Anker lag (GET ONTO RAFT). Bei der näheren Inspektion (EXAMINE RAFT) fiel mir auf, dass es noch mit einem Seil festgemacht war. Dieses löste ich (UNTIE ROPE) und segelte einem unbekannten Ziel entgegen (WAIT so lange, bis das Dock in Sichtweite kommt). Ich gelangte zunächst in tiefere Gewässer, fuhr durch ein Tal zwischen riesigen Felswänden hindurch und kam wieder ein grasbedeckten Hügeln vorbei. Dann hörte ich plötzlich Musik und Gelächter und noch ein wenig später kam eine riesige Stadt in Sicht. Hunderte von Menschen standen am Ufer und jubelten mir zu, als ich mich der Anlegestelle näherte. Geschwind sprang ich ab, um nicht abgetrieben zu werden (JUMP ON DOCK) und wurde sofort von der Menge gefeiert und hochleben gelassen, weil ich endlich meine Rückkehr geschafft hatte. Die Leute nahmen mich auf ihre Schultern und trugen mich einmal um den Platz. Irgendjemand rief: „Lasst uns den abgekämpften Reisenden zu dem Festmahl bringen, das ihn erwartet!“ Dies bewirkte erneut großen Jubel und ich wurde in die Stadt geleitet, wo ich dann bis zur nächsten Reise erst einmal verblieb.