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Tomb Raider: Unfinished Business – Plot: Unterschied zwischen den Versionen

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Lara rutscht die riesige Schräge herunter, über die sie den letzten Abschnitt des Hauptspiels in der großen Pyramide verlassen hat, und landet in einem unterirdischen Höhlenbereich voller neuer Gefahren. Schon ziemlich zu Beginn kann sie durch ein unzerstörbares, organisch wirkendes Fenster einen Raum mit vielen [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Inkubator|Mutanteneiern]] sehen, die von einem [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Zentaur|Zentauren]] bewacht werden, der über ihre Anwesenheit nicht gerade begeistert ist. Bevor sie dorthin vordringt, muss sie aber zunächst ein weitläufiges Tal voller Gegner und Fallen durchqueren. Durch eine seltsame Felsstruktur mit mehreren Löchern gelangt Lara weiter nach unten in ein [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Mutant|mutantenverseuchtes]] Gebiet. Sie muss sich wieder ins Tal zurückkämpfen und findet dort einen weiteren Ausgang, der sie direkt in das letzte Nest der Atlanter hinabführt. Dort wird sie direkt von einem Schachbrett begrüßt, bei dem auf Schritt und Tritt Lavakugeln von der Decke fallen. Natürlich wird die wertvolle atlantische Brut noch einmal von Unmengen an Gegnern bewacht. Lara schafft es aber, sich durch alle Widrigkeiten und Fallen zu kämpfen, bis sie am Ende wieder in dem Raum mit dem Zentauren landet, den sie schon am Anfang des Levelblocks durch die organische Wand gesehen hat. Von den letzten Eiern sind zum Glück einige Blindgänger, aus denen keine Gegner mehr schlüpfen. Über mehrere Rampen geht es nach unten, bis Lara im Wasser landet, über das sie endlich aus den atlantischen Ruinen flüchten kann (was dann auch wieder zur Endsequenz des Hauptspiels passt).
Lara rutscht die riesige Schräge herunter, über die sie den letzten Abschnitt des Hauptspiels in der großen Pyramide verlassen hat, und landet in einem unterirdischen Höhlenbereich voller neuer Gefahren. Bereits zu Beginn kann sie durch ein unzerstörbares, organisch wirkendes Fenster einen Raum mit vielen [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Inkubator|Mutanteneiern]] sehen, die von einem [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Zentaur|Zentauren]] bewacht werden, der über ihre Anwesenheit alles andere als begeistert ist. Bevor sie dorthin vordringt, muss sie aber zunächst ein weitläufiges Tal voller Gegner und Fallen durchqueren. Durch eine seltsame Felsstruktur mit mehreren Löchern gelangt Lara weiter nach unten in ein [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Mutant|mutantenverseuchtes]] Gebiet. Sie muss sich wieder ins Tal zurückkämpfen und findet dort einen weiteren Ausgang, der sie direkt in das letzte verbliebene Nest der Atlanter hinabführt. Dort wird sie direkt von einem schachbrettartigen Raum begrüßt, in dem auf Schritt und Tritt Lavakugeln von der Decke fallen. Es lauern noch eine Vielzahl weiterer Fallen und natürlich wird die wertvolle atlantische Brut hier unten zusätzlich von Unmengen an Gegnern bewacht. Am Ende landet Lara wieder in dem Raum mit dem Zentauren, den sie schon am Anfang des Levelblocks durch die organische Wand gesehen hat. Von den letzten Eiern sind dann zum Glück einige Blindgänger, aus denen keine Gegner mehr schlüpfen, sodass sie sich endlich auf die Suche nach dem Ausgang machen kann. Über mehrere Rampen geht es nach unten, bis Lara im Wasser landet, über das sie aus den atlantischen Ruinen entfliehen kann (was wiederum zur Endsequenz des Hauptspiels passt).
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Version vom 17. Januar 2026, 11:32 Uhr

Die hier gesammelten Informationen beinhalten Spoiler, die den Spielspaß verderben können. Sie verraten im Vorhinein den Verlauf der Handlung oder geben Hinweise zur Lösung von Rätseln im Spiel und rauben somit unter Umständen schon früh die Spannung.
Alle Bilder auf dieser Seite ohne ergänzende Herkunftsinformationen stammen aus der PC-Version des Add-ons von 1998. Für verbesserte Grafiken wurde der dgVoodoo-Emulator verwendet.

Der Schatten der Katze

Kennen wir uns nicht irgendwoher?

Lara kehrt einige Monate nach den Ereignissen aus dem Original-Tomb-Raider in die Stadt Khamoon in Ägypten zurück. Sie will dort die mysteriöse Statue der Bastet untersuchen, die ihr bei ihrem vorherigen Besuch schon aufgefallen ist. Zunächst ist sie dazu wieder auf bekanntem Terrain in der Nähe der merkwürdigen Sphinx und des Obelisken unterwegs. Die Ruinen wurden inzwischen aber, vermutlich durch eine Naturkatastrophe (möglicherweise ein Erdbeben), geflutet, sodass einige neue Bereiche zugängig sind. Neben Panthern bekommt es Lara auf der Suche nach besagter Katzenstatue dementsprechend auch vermehrt mit Alligatoren zu tun.
Tatsächlich haben sich auch ganz neue Bereiche geöffnet, und Bastet scheint nicht unbedingt erfreut darüber zu sein, dass sich Lara in ihr Heiligtum begibt. So verwandelt sich eine Katzenstatue auf dem weiteren Weg plötzlich in einen Panther und greift sie an. Außerdem stößt sie vermehrt auf tödliche Fallen, so zum Beispiel auf einen Raum mit drei Rampen, von denen aus Felskugeln auf sie zugerollt kommen. Unter den wachsamen Blicken zahlreicher Katzenmalereien und -statuen findet sie eine Möglichkeit, die großen Türen am oberen Ende der Rampen zu öffnen. Diese führen sie in einen kleinen Bereich unter freiem Himmel, in dem sogar der Wüstensand ihr zum Verhängnis wird und weitere Erkundungen verhindert. Hier lauern auch mehrere Panthermumien. Eine von ihnen bewacht eine Hängebrücke und entzieht sich Laras Zugriff zunächst. Als sie ihr weiter folgt, gelangt sie in ein weiteres Tal mit einer Pyramide und dem Zugang zum Tempel der Katze.
Es handelt sich um ein weitverzweigtes, erstaunlich intaktes Heiligtum, dessen Mechanismen offenbar noch immer einem uralten Kult dienen. Innen wartet neben anderen Überraschungen auch ein Raum mit sehr lebendig wirkenden Katzenreliefs und eine Höhle voller Panthermumien, die nach und nach erwachen und Lara das Leben schwer machen. Sie kann aber allen Gefahren trotzen und gelangt am Ende in das innere Heiligtum, in dem ein riesiges goldenes Katzenmonument steht. Mithilfe eines Hebels lässt sie die Zunge der gewaltigen Katze wie eine Brücke ausfahren. Über diese gelangt sie endlich zum ersehnten Ziel, einer geheimen Kammer, wo noch eine letzte Katzenstatue auf sie wartet – und vielleicht auch noch eine weitaus größere Entdeckung?

Offene Rechnungen

(schluck)

Lara rutscht die riesige Schräge herunter, über die sie den letzten Abschnitt des Hauptspiels in der großen Pyramide verlassen hat, und landet in einem unterirdischen Höhlenbereich voller neuer Gefahren. Bereits zu Beginn kann sie durch ein unzerstörbares, organisch wirkendes Fenster einen Raum mit vielen Mutanteneiern sehen, die von einem Zentauren bewacht werden, der über ihre Anwesenheit alles andere als begeistert ist. Bevor sie dorthin vordringt, muss sie aber zunächst ein weitläufiges Tal voller Gegner und Fallen durchqueren. Durch eine seltsame Felsstruktur mit mehreren Löchern gelangt Lara weiter nach unten in ein mutantenverseuchtes Gebiet. Sie muss sich wieder ins Tal zurückkämpfen und findet dort einen weiteren Ausgang, der sie direkt in das letzte verbliebene Nest der Atlanter hinabführt. Dort wird sie direkt von einem schachbrettartigen Raum begrüßt, in dem auf Schritt und Tritt Lavakugeln von der Decke fallen. Es lauern noch eine Vielzahl weiterer Fallen und natürlich wird die wertvolle atlantische Brut hier unten zusätzlich von Unmengen an Gegnern bewacht. Am Ende landet Lara wieder in dem Raum mit dem Zentauren, den sie schon am Anfang des Levelblocks durch die organische Wand gesehen hat. Von den letzten Eiern sind dann zum Glück einige Blindgänger, aus denen keine Gegner mehr schlüpfen, sodass sie sich endlich auf die Suche nach dem Ausgang machen kann. Über mehrere Rampen geht es nach unten, bis Lara im Wasser landet, über das sie aus den atlantischen Ruinen entfliehen kann (was wiederum zur Endsequenz des Hauptspiels passt).