Tomb Raider: Unfinished Business – Plot: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Lara Croft]] kehrt einige Monate nach den Ereignissen von [[Tomb Raider – featuring Lara Croft]] in die Stadt Khamoon in Ägypten zurück. Dort will sie die mysteriöse Statue der Göttin Bastet untersuchen, die ihr bei ihrem vorherigen Besuch schon aufgefallen ist. Die Schauplätze basieren auf den bereits bekannten Ruinen um die Sphinx und den Obelisken, wurden jedoch durch eine Naturkatastrophe – vermutlich ein Erdbeben – geflutet. Lara eröffnen sich dadurch neue Wege, sie wird aber dementsprechend auch vermehrt mit [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Alligator|Alligatoren]] konfrontiert.<br /> | [[Lara Croft]] kehrt einige Monate nach den Ereignissen von [[Tomb Raider – featuring Lara Croft]] in die Stadt Khamoon in Ägypten zurück. Dort will sie die mysteriöse Statue der Göttin Bastet untersuchen, die ihr bei ihrem vorherigen Besuch schon aufgefallen ist. Die Schauplätze basieren auf den bereits bekannten Ruinen um die Sphinx und den Obelisken, wurden jedoch durch eine Naturkatastrophe – vermutlich ein Erdbeben – geflutet. Lara eröffnen sich dadurch neue Wege, sie wird aber dementsprechend auch vermehrt mit [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Alligator|Alligatoren]] konfrontiert.<br /> | ||
Im weiteren Verlauf findet Lara den Weg in das Heiligtum der Bastet. Die Göttin scheint über diesen Besuch | Im weiteren Verlauf findet Lara den Weg in das Heiligtum der Bastet. Die Göttin scheint über diesen Besuch nicht erfreut zu sein. Neben einer Vielzahl an mechanischen Fallen, die Eindringlinge abhalten sollen, bekommt es Lara auch mit mehreren Katzenstatuen zu tun, die sich plötzlich in [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Panther|Panther]] verwandeln und sie angreifen. Nachdem sie viele Hindernisse überwunden hat, gelangt sie nach draußen in die Wüste, in der [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Sand|Sand]] und Hitze ihr zum Verhängnis werden und weitere Erkundungen verhindern. Den Zugang zum Tempel der Katze bewachen mehrere [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Panthermumie|Panthermumien]]. Eine dieser Bestien steht am Ende einer [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Brücke|Hängebrücke]] und verschwindet merkwürdigerweise, anstatt anzugreifen.<br /> | ||
Lara verfolgt sie weiter und entdeckt ein weitverzweigtes, erstaunlich intaktes Heiligtum, dessen Mechanismen offenbar noch immer einem uralten Kult dienen. Neben religiösen Artefakten, wachsamen Katzen und einer Vielzahl an weiteren Fallen und Gegnern stößt sie auch auf einen Raum mit sehr lebendig wirkenden Wandmalereien. Sie kann allen Gefahren trotzen und gelangt tatsächlich in das Allerheiligste, in dem ein monumentales goldenes Katzenstandbild steht. Mithilfe eines [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Hebel|Hebels]] lässt sie die Zunge der gewaltigen Statue ausfahren und nutzt sie als Brücke, um eine geheime Kammer zu erreichen, in der noch eine letzte Statue der Bastet auf sie wartet – und vielleicht auch noch eine weitaus größere Entdeckung? | Lara verfolgt sie weiter und entdeckt ein weitverzweigtes, erstaunlich intaktes Heiligtum, dessen Mechanismen offenbar noch immer einem uralten Kult dienen. Neben religiösen Artefakten, wachsamen Katzen und einer Vielzahl an weiteren Fallen und Gegnern stößt sie auch auf einen Raum mit sehr lebendig wirkenden Wandmalereien. Sie kann allen Gefahren trotzen und gelangt tatsächlich in das Allerheiligste, in dem ein monumentales goldenes Katzenstandbild steht. Mithilfe eines [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Hebel|Hebels]] lässt sie die Zunge der gewaltigen Statue ausfahren und nutzt sie als Brücke, um eine geheime Kammer zu erreichen, in der noch eine letzte Statue der Bastet auf sie wartet – und vielleicht auch noch eine weitaus größere Entdeckung? | ||
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Die Handlung setzt unmittelbar nach Laras Flucht aus der Großen Pyramide von Atlantis ein. Über die Rutsche in der großen Pyramide, die das Ende des Hauptspiels markierte, gelangt sie nicht sofort in die Freiheit, sondern zunächst tiefer in einen bisher unbekannten, unterirdischen Höhlenkomplex, die Festung von Atlantis. Bereits zu Beginn kann sie durch ein unzerstörbares, organisch wirkendes Fenster einen Raum mit vielen [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Inkubator|Mutanteneiern]] sehen, die von einem [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Zentaur|Zentauren]] bewacht werden | Die Handlung setzt unmittelbar nach Laras Flucht aus der Großen Pyramide von Atlantis ein. Über die Rutsche in der großen Pyramide, die das Ende des Hauptspiels markierte, gelangt sie nicht sofort in die Freiheit, sondern zunächst tiefer in einen bisher unbekannten, unterirdischen Höhlenkomplex, die Festung von Atlantis. Bereits zu Beginn kann sie durch ein unzerstörbares, organisch wirkendes Fenster einen Raum mit vielen [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Inkubator|Mutanteneiern]] sehen, die von einem wütenden [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Zentaur|Zentauren]] bewacht werden. Bevor sie diese Brutstätte aber erreichen und ausrotten kann, muss sie ein weitläufiges Tal voller Gegner und Fallen durchqueren. Durch eine seltsame Felsstruktur mit mehreren Löchern gelangt Lara weiter nach unten in ein [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Mutant|mutantenverseuchtes]] Gebiet. Auf Umwegen kämpft sie sich zurück ins Tal und öffnet dort einen weiteren Ausgang, der sie direkt in das letzte verbliebene Nest der Atlanter hinabführt.<br /> | ||
Natürlich ist die wertvolle atlantische Brut gut gesichert. Lara muss nicht nur die schlüpfenden Kreaturen, sondern auch ihre Wächter besiegen und sich mit einer Vielzahl weiterer Fallen herumschlagen. Bereits der erste Raum hat es in sich: ein mit [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Felskugel|Lavakugeln]] gespicktes Schachbrett, auf dem jeder Schritt der letzte sein kann. Zu guter Letzt landet Lara im Raum mit dem Zentauren, den sie eingangs schon gesehen hat. Bei einigen der letzten Eier handelt es sich zum Glück um Blindgänger, aus denen keine Gegner mehr schlüpfen. Über mehrere Rampen gelangt Lara immer weiter nach unten, bis sie in einem unterirdischen Gewässer landet. Sie hat den Weg in die Freiheit gefunden und kann endlich aus den atlantischen Ruinen entkommen (was auch zur Endsequenz des Hauptspiels passt). | Natürlich ist die wertvolle atlantische Brut gut gesichert. Lara muss nicht nur die schlüpfenden Kreaturen, sondern auch ihre Wächter besiegen und sich mit einer Vielzahl weiterer Fallen herumschlagen. Bereits der erste Raum hat es in sich: ein mit [[Tomb Raider: Unfinished Business – Listen#Felskugel|Lavakugeln]] gespicktes Schachbrett, auf dem jeder Schritt der letzte sein kann. Zu guter Letzt landet Lara im Raum mit dem Zentauren, den sie eingangs schon gesehen hat. Bei einigen der letzten Eier handelt es sich zum Glück um Blindgänger, aus denen keine Gegner mehr schlüpfen. Über mehrere Rampen gelangt Lara immer weiter nach unten, bis sie in einem unterirdischen Gewässer landet. Sie hat den Weg in die Freiheit gefunden und kann endlich aus den atlantischen Ruinen entkommen (was auch zur Endsequenz des Hauptspiels passt). | ||
Aktuelle Version vom 20. Januar 2026, 06:09 Uhr
| Alle Bilder auf dieser Seite ohne ergänzende Herkunftsinformationen stammen aus der PC-Version des Add-ons von 1998. Für verbesserte Grafiken wurde der dgVoodoo-Emulator verwendet. |
Tomb Raider: Unfinished Business verfügt über keine durchgehende Rahmenhandlung, sondern unterteilt sich in zwei separate Episoden, die jeweils zwei Level umfassen. Die Plotbeschreibung folgt hier der Levelanordnung im Add-on. Chronologisch korrekt schließt die Episode Offene Rechnungen direkt an das Ende des Hauptspiels an, während Der Schatten der Katze einige Monate später angesiedelt ist.[1]
Der Schatten der Katze

Lara Croft kehrt einige Monate nach den Ereignissen von Tomb Raider – featuring Lara Croft in die Stadt Khamoon in Ägypten zurück. Dort will sie die mysteriöse Statue der Göttin Bastet untersuchen, die ihr bei ihrem vorherigen Besuch schon aufgefallen ist. Die Schauplätze basieren auf den bereits bekannten Ruinen um die Sphinx und den Obelisken, wurden jedoch durch eine Naturkatastrophe – vermutlich ein Erdbeben – geflutet. Lara eröffnen sich dadurch neue Wege, sie wird aber dementsprechend auch vermehrt mit Alligatoren konfrontiert.
Im weiteren Verlauf findet Lara den Weg in das Heiligtum der Bastet. Die Göttin scheint über diesen Besuch nicht erfreut zu sein. Neben einer Vielzahl an mechanischen Fallen, die Eindringlinge abhalten sollen, bekommt es Lara auch mit mehreren Katzenstatuen zu tun, die sich plötzlich in Panther verwandeln und sie angreifen. Nachdem sie viele Hindernisse überwunden hat, gelangt sie nach draußen in die Wüste, in der Sand und Hitze ihr zum Verhängnis werden und weitere Erkundungen verhindern. Den Zugang zum Tempel der Katze bewachen mehrere Panthermumien. Eine dieser Bestien steht am Ende einer Hängebrücke und verschwindet merkwürdigerweise, anstatt anzugreifen.
Lara verfolgt sie weiter und entdeckt ein weitverzweigtes, erstaunlich intaktes Heiligtum, dessen Mechanismen offenbar noch immer einem uralten Kult dienen. Neben religiösen Artefakten, wachsamen Katzen und einer Vielzahl an weiteren Fallen und Gegnern stößt sie auch auf einen Raum mit sehr lebendig wirkenden Wandmalereien. Sie kann allen Gefahren trotzen und gelangt tatsächlich in das Allerheiligste, in dem ein monumentales goldenes Katzenstandbild steht. Mithilfe eines Hebels lässt sie die Zunge der gewaltigen Statue ausfahren und nutzt sie als Brücke, um eine geheime Kammer zu erreichen, in der noch eine letzte Statue der Bastet auf sie wartet – und vielleicht auch noch eine weitaus größere Entdeckung?
Offene Rechnungen

Die Handlung setzt unmittelbar nach Laras Flucht aus der Großen Pyramide von Atlantis ein. Über die Rutsche in der großen Pyramide, die das Ende des Hauptspiels markierte, gelangt sie nicht sofort in die Freiheit, sondern zunächst tiefer in einen bisher unbekannten, unterirdischen Höhlenkomplex, die Festung von Atlantis. Bereits zu Beginn kann sie durch ein unzerstörbares, organisch wirkendes Fenster einen Raum mit vielen Mutanteneiern sehen, die von einem wütenden Zentauren bewacht werden. Bevor sie diese Brutstätte aber erreichen und ausrotten kann, muss sie ein weitläufiges Tal voller Gegner und Fallen durchqueren. Durch eine seltsame Felsstruktur mit mehreren Löchern gelangt Lara weiter nach unten in ein mutantenverseuchtes Gebiet. Auf Umwegen kämpft sie sich zurück ins Tal und öffnet dort einen weiteren Ausgang, der sie direkt in das letzte verbliebene Nest der Atlanter hinabführt.
Natürlich ist die wertvolle atlantische Brut gut gesichert. Lara muss nicht nur die schlüpfenden Kreaturen, sondern auch ihre Wächter besiegen und sich mit einer Vielzahl weiterer Fallen herumschlagen. Bereits der erste Raum hat es in sich: ein mit Lavakugeln gespicktes Schachbrett, auf dem jeder Schritt der letzte sein kann. Zu guter Letzt landet Lara im Raum mit dem Zentauren, den sie eingangs schon gesehen hat. Bei einigen der letzten Eier handelt es sich zum Glück um Blindgänger, aus denen keine Gegner mehr schlüpfen. Über mehrere Rampen gelangt Lara immer weiter nach unten, bis sie in einem unterirdischen Gewässer landet. Sie hat den Weg in die Freiheit gefunden und kann endlich aus den atlantischen Ruinen entkommen (was auch zur Endsequenz des Hauptspiels passt).
Quellenangabe
- ↑ Tomb Raider (1996 video game) Quelle: Wikipedia, Autor(en): Liste der Autoren, Abgerufen am 03.01.2025 (englisch)