Game Boy Light

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Game Boy Light
Game Boy Light.jpg
Hersteller: Nintendo
Typ: Tragbare Spielkonsole (Handheld)
Abmessungen (H × B × T): 135 × 80 × 29 mm
Sprites: Maximum von 40 Sprites mit einer maximalen Größe von 8 × 8 oder 8 × 16
Publikation: 1997

Der Game Boy Light [geɪm bɔɪ laɪt] (GBL) ist etwas größer als der Game Boy Pocket gehalten und hat ein blau beleuchtetes, monochromes Display, welches außerdem das schärfste eines Schwarz-Weiß-Game-Boys ist. Die Display-Beleuchtung kann abgeschaltet werden. Der Game Boy Light benötigt nur zwei Batterien, welche trotz der Hintergrundbeleuchtung dieselbe Lebensdauer wie in einem Game Boy Pocket eingesetzte Batterien aufwiesen. Die Standardversionen waren in Gold und Silber gehalten, später wurde mit „Skeleton“ noch eine transparente Version angeboten. Nach Beginn der Pokémon-Euphorie, veröffentlichte Nintendo den Game Boy Light auch noch in einer gelben Pikachu-Sonderedition.

Der Game Boy Light wurde 1997 ausschließlich in Japan – zu einem Preis von etwa 45 € – vertrieben. Nintendo entschied damals, dass die amerikanischen und europäischen Konsumenten „eher Farbe als Licht“ wollten. Der Game Boy Light war eben deshalb die seltenste Game-Boy-Variante außerhalb Japans, aber über das Internet und über Online-Auktionen verbreitete sich auch dieses Handheld über die ganze Welt. Der erste (ohne Zusatzgeräte) beleuchtete Game Boy, der außerhalb Japans verkauft wurde, war dann der Game Boy Advance SP.

Der Game Boy Light und sein Zubehör bekamen Modellnummern, die mit den Buchstaben MGB begannen. MGB stand dabei für „Mini Game Boy“.

Spiele

Da auf dem Game Boy Light alle Spiele des originalen Game Boys liefen, und es keine speziell für ihn gefertigten Spiele gab, sind alle betreffenden Spiele in der Kategorie Game Boy eingeordnet.

Quellenangabe

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Game Boy aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. Dies ist eine gekürzte Variante des Originalartikels, den vollständigen Artikel findest du unter obigem Link. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, dort kann man den Artikel bearbeiten.