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Vorlage:Tomb Raider I Tiere: Unterschied zwischen den Versionen

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{{#ifeq: {{{kontext|}}} | Addon | Durch die neuerlichen Überflutungen sind Alligatoren in den ägyptischen Bereichen sehr stark vertreten. | Diese Biester sind nicht so friedlich wie Schnappi. Alligatoren tauchen zum ersten Mal im Kolosseum auf.}} Sie schwimmen entweder in Wasserbecken herum oder krabbeln an Land in unglaublicher Geschwindigkeit auf dich zu. Da sie aber nicht zwischen den Elementen wechseln können, bleiben dir bei Begegnungen mit Alligatoren meist sichere Rückzugsmöglichkeiten. Während sich Wasserkrokodile vom Ufer aus leicht erledigen lassen, musst du die anderen von höher gelegenen Plattformen bekämpfen oder zur Not effektivere Waffen einsetzen.
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{{Anker|Bär}}'''Bär'''
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Aktuelle Version vom 19. Februar 2026, 18:18 Uhr

Alligator

Diese Biester sind nicht so friedlich wie Schnappi. Alligatoren tauchen zum ersten Mal im Kolosseum auf. Sie schwimmen entweder in Wasserbecken herum oder krabbeln an Land in unglaublicher Geschwindigkeit auf dich zu. Da sie aber nicht zwischen den Elementen wechseln können, bleiben dir bei Begegnungen mit Alligatoren meist sichere Rückzugsmöglichkeiten. Während sich Wasserkrokodile vom Ufer aus leicht erledigen lassen, musst du die anderen von höher gelegenen Plattformen bekämpfen oder zur Not effektivere Waffen einsetzen. 

Bär

Diese großen Raubtiere leben in den Ruinen der Stadt Vilcabamba und haben schon lange auf eine so leckere Beute wie dich gewartet. Sie sehen zwar eigentlich ziemlich tapsig aus, besonders, wenn sie aufrecht auf ihren Hinterbeinen laufen, aber sie sind auf der Jagd schneller, als man vermuten würde. Bären können dir mit ihren mächtigen Pranken schwere Wunden zufügen, du solltest sie also tunlichst auf Entfernung halten. Am besten beschießt du sie von einem erhöhten Punkt oder aus sicherer Entfernung. Beachte gerade bei letzterer Variante aber, dass Bären eine ganze Menge Schaden wegstecken, bevor sie ableben.

Fledermaus

Mit Fledermäusen muss sich Lara schon ganz zu Beginn des Spiels herumschlagen, es sind sogar die ersten Gegner, die ihr in Peru begegnen. Für diese Biester reichen deine normalen Pistolen. Sie halten nur einen einzigen Schuss aus, aber sie sind trotzdem ernstzunehmende Gegner, denn sie sind flink und lästig. Wenn sie dir erst einmal um den Kopf schwirren, kannst du sie nur sehr schwer wieder loswerden. Hier hilft am besten eine Rolle, um dich aus dem Gefahrenbereich zu manövrieren. Dummerweise tauchen meist mehrere Fledermäuse zugleich auf. Am besten erschießt du sie schon von weiten, sobald du ihr markantes zirpendes Geräusch hörst. Wer gute Augen hat, der kann sie mitunter auch schon vorab unter der Decke hängen sehen.

Gorilla

Diese Primaten haben sich in den Ruinen des Klosters St. Francis eingenistet und sind von deiner Gegenwart wenig begeistert. Sie versuchen dich aus der Entfernung zunächst mit Drohgebärden zu verscheuchen und greifen auf die Nähe mit ihren starken Armen an. Im Vergleich zu anderen Tieren sind Gorillas allerdings sehr einfache Gegner, wenn man ihr affiges Gehabe ausnutzt, um ihnen den Garaus zu machen.

Löwe

Im Kloster und seinen Katakomben schleichen gefährliche Berglöwen herum. Diese flinken Katzen haben schon lange nichts mehr Anständiges zu beißen gehabt und sind entsprechend scharf auf dich. Sie können dich schwer verletzen, wenn du nicht aufpasst. Am besten erledigst du sie schon aus der Ferne oder von einer erhöhten Position aus. Dann reichen in der Regel auch die Pistolen, um dieser Gegner Herr zu werden. Löwen sind übrigens die einzigen Gegner, von denen es klar unterscheidbare männliche und weibliche Exemplare im Spiel gibt.

Ratte

Ratten sind nervige Biester, die dir erstmals in der Zisterne begegnen. Diese riesigen Exemplare gibt es ebenfalls in zwei Varianten, einmal schwimmend und einmal an Land. Wie Alligatoren können auch sie nicht zwischen den Elementen wechseln. Im Gegensatz zu diesen sind sie aber wesentlich leichter zu besiegen. Aber Vorsicht, sie können wie Fledermäuse zur ernsten Gefahr werden, wenn sie in Rudeln auftauchen.

Schwarzer Panther

Diese Großkatzen begegnen dir erstmals in der verborgenen Stadt Khamoon in Ägypten. Sie ähneln den bereits bekannten Berglöwen und können auf dieselbe Art und Weise besiegt werden. Allerdings sind sie etwas schneller als diese und können mehr einstecken. Am besten suchst du dir deshalb auch bei diesen Gegnern einen erhöhten Platz, denn dann haben sie nicht den Hauch einer Chance gegen dich. 

Velociraptor

Diese flinken und hinterlistigen kleinen Dinosaurier haben irgendwie im verlorenen Tal das Aussterben ihrer Rasse überlebt. Natürlich sind sie nach so langer Zeit entsprechend hungrig und reagieren ziemlich bissig auf herumschnüffelnde Abenteurerinnen. Du solltest einen Nahkampf mit ihnen vermeiden, wenn es denn irgendwie möglich ist, da sie ziemlich langlebig sind. Im äußersten Notfall kannst du sie dir auch mit der Schrotflinte vom Leib halten, wenn wirklich kein sicherer Block in der Nähe ist.

Wolf

Wölfen begegnest du das erste Mal bereits in den Kavernen von Peru. Diese heimtückischen Biester sind nicht nur schnell, sondern können auch noch arg zubeißen. Zu allem Unglück treten sie meist in Rudeln auf. Wegrennen ist bei diesen Gegnern ziemlich sinnlos, es sei denn, du findest gleich einen sicheren, erhöhten Platz. Wölfe können dich auch leicht in eine Ecke treiben, in der du ihnen dann hilflos ausgeliefert bist. Deshalb solltest du beim Kontakt mit einem Rudel ständig springen und rollen, denn nur so kannst du die Einkesselung verhindern. Trotz allem sollten die Pistolen für die Wölfe reichen, da sie nicht viel einstecken können.