A Boy and His Blob

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Eine Seefahrt, die ist lustig.

A Boy and His Blob [ə bɔɪ ənd hɪz blɒb] (dt.: Ein Junge und sein Blob) ist der Name einer von David Crane erdachten Miniserie von Videospielen.

Sie handelt von einem Jungen, der in allen Spielen der Serie namenlos blieb, damit der Spieler sich besser mit ihm identifizieren konnte, und seinem außerirdischen Freund Blobert (kurz Blob). Für letzteren haben wohl die Blobs, die man schon als alten Hollywoodstreifen oder Rollenspielen kennt, Pate gestanden, denn er ist im Ursprungszustand eine amorphe schleimige Substanz, die im Gegensatz zu ihren Vorbildern allerdings sogar über Augen verfügt. Wenn du Blobert mit seiner Lieblingsspeise, mit Weingummis, fütterst, dann kann er sich je nach Geschmacksrichtung in die verschiedenartigsten mehr oder minder nützlichen Werkzeuge verwandeln, mit denen er dem Jungen das eine ums andere Mal aus der Patsche hilft. Leider kann dieser allein nämlich nicht sehr viel, so dass er ohne seinen Freund wohl verloren wäre.

Gemeinsam erleben der Junge und sein Blob die haarsträubendsten Abenteuer auf der Erde und auf Blobs Heimatplaneten Blobolonia. Im typischen Think-’n’-Run-Stil muss der Junge versuchen, die Fähigkeiten seines Freundes optimal einzusetzen, um das jeweilige Spielziel zu erreichen und zum ewigen Helden von Blobolonia zu werden.

Gameplay

Relight My Fire!

Als Spieler steuerst du eigentlich nur den Jungen, während der Blob dir als zweite Spielfigur weitestgehend automatisch folgt, solange keine Hindernisse seinen Weg versperren. Die Hintergrundgrafik des Spieles ist starr und bewegt sich nicht mit dem Spieler mit wie in vielen anderen Plattformspielen. Es wird stattdessen bildweise umgeblättert. Verlässt also der Protagonist ein Bild, dann erscheint er am gegenüberliegenden Rand des benachbarten Bildes wieder.

Von sich aus kann der Junge eigentlich nur herumlaufen, nach Blob pfeifen und Weingummis werfen. Um Hindernisse zu überwinden oder Gefahren erfolgreich zu überstehen, ist er ständig auf den Blob angewiesen, dessen unterschiedliche Verwandlungsformen ihm immer wieder neu von Nutzen sind. Allerdings verwandelt sich Blobert nicht einfach so. Um ihm eine bestimmte Form zu geben, muss er mit dem entsprechenden Weingummi gefüttert werden. So mutiert Blobert zum Beispiel in eine Leiter oder ein Trampolin, mit denen der Junge dann größere Höhen erreichen kann. Da die Weingummisorten in den Spielen aber nicht unbegrenzt vorhanden sind, sollte der Spieler sich gut überlegen, welchen Weingummi er wo einsetzt. Ansonsten kann es leicht passieren, dass es an irgendeiner Stelle im Spiel plötzlich nicht mehr weitergeht.

Zentrales Spielelement ist neben dem jeweiligen Hauptspielziel das Einsammeln von Schätzen. Der Spieler kann eigentlich bis auf geringe Ausnahmen nur dadurch Punkte sammeln.

Veröffentlichte Spiele

Leider wurden von den geplanten fünf Spielen in dieser Serie nur folgende drei wirklich veröffentlicht:

Unveröffentlichte Spiele

Den weiteren Teilen der Serie erging es schlecht, denn sie kamen entweder über das Planungsstadium gar nicht erst hinaus, oder sie wurden noch in der Entwicklungsphase eingestellt: